Endstation Brexit. Englische Geschichte mit Humor

Du möchtest nach dem endlosen Brexit-Geplänkel der letzten Jahre endlich mehr über englische Geschichte wissen, willst dich dabei aber nicht mit professorenhaft-trockenen Abhandlungen herumschlagen? Dann habe ich Endstation Brexit genau für dich geschrieben! Es ist nicht einfach noch ein langweiliges Buch über die Geschichte Englands. Hier erzähle ich mit einer gehörigen Portion Augenzwinkern aus 2000 Jahren englisch-europäischer Freundschaft und Rivalität. Genauer gesagt sind es neun Anekdoten aus der Vergangenheit, in denen sich England und Europa so richtig in die Haare gekriegt haben. Denn warum sollte man die Geschichte Englands nicht humorvoll und unterhaltsam erzählen? Sie ist doch zum Wegschmeißen komisch!

Dieses Buch ist für dich, wenn du …

… tief in die englische Geschichte eintauchen, den Brexit verstehen und dabei auch noch Spaß haben willst!

Diese Kapitel aus der Geschichte Englands warten auf dich!

Kapitel 1 | Britannien und Rom: Aufstände gegen europäische Zentralgewalt haben in England eben Tradition
Kapitel 2 | Von Angeln, Sachsen, Friesen, Jüten und anderen typischen Engländern
Kapitel 3 | Hilfe, die Nordmänner kommen!
Kapitel 4 | Wie Johann Ohneland den Kontinent verlor und zum David Cameron des 13. Jahrhunderts wurde
Kapitel 5 | Heinrich VIII.: „Nein, nein, ich bin kein Protestant!“
Kapitel 6 | Schon wieder Ausländer auf dem Thron! Von Schotten zu Deutschen
Kapitel 7 | Königin Victoria. Das mit der Großmutter Europas ist durchaus wörtlich gemeint
Kapitel 8 | Mit Europa hat man nur Ärger … Die Weltkriege
Kapitel 9 | „Das lief ja nicht so rund“. Was die Briten nach Europa zwang

Epilog | Wie wir hinkamen, wo wir heute sind. „Stop banging on about Europe!”

Oder lies gleich einen Auszug aus dem Buch auf meinem Blog!

Lese Endstation Brexit als

Die Geschichte Englands spannend erzählt: Im Taschenbuch von Endstation Brexit.

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Die Geschichte Englands spannend erzählt: Im E-Book von Endstation Brexit.

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Das sagen andere über Endstation Brexit


Herrliches Buch! So muss Geschichte erzählt werden!

Die Geschichte England ist wirklich eine sehr lange und sehr ereignisreiche. In Geschichtsbüchern wird es oft sehr trocken und damit leider sehr wenig interessant dargestellt. Dieses Buch macht eine rühmliche Ausnahme! Es ist in einem modernen, sprich heutigen, Sprachstil erzählt und spart auch nicht in an einer gewissen Flapsigkeit und Unbekümmertheit. Gerade das macht dieses Buch so interessant und angenehm zu lesen! Natürlich ist einem die Geschichte in vielen Aspekten schon bekannt, nichtsdestotrotz ist die Art und Weise wie sie hier erzählt wird nicht nur informativ sondern auch sehr unterhaltsam! So muss Geschichte erzählt werden.

Inuschka

Britische Geschichte – Anschaulich und kurzweilig erzählt

Tolles Buch! Die Britische Geschichte von der Landung Cäsars bis in die Gegenwart kurzweilig und humorvoll erzählt – immer mit Blick auf die Beziehungen zum Kontinent. Sehr zu empfehlen!

Timo

Das reinste Vergnügen

Ich habe das Buch äußerst kurzweilig und sehr informativ gefunden. Der jugendlich freche Schreibstil macht das Lesen zum Vergnügen. Ich kann es jedem empfehlen, der ein bisschen Interesse an Geschichte und dem wechselhaften Verhältnis zwischen Großbritannien und dem europäischen Festland hat.Denn der Rest war wirklich grandios. toll auch die Zusammenfassung und Analyse am Schluss jedes Kapitels. Ein wirklich sehr kurzweiliger, obwohl ungewöhnlich langer Podcast. Macht Lust auf mehr.

Claudia

Ralf Grabuschnig

Das bin ich

Mein Name ist Ralf Grabuschnig und ich bin Historiker, Autor, Blogger und Podcaster. Die Geschichte faszinierte mich schon immer. Sie war in der Schule das einzige Fach, in dem ich freiwillig hin und wieder aufgezeigt habe. Ohne lange nachzudenken, habe ich nach dem Schulabschluss also die Entscheidung getroffen, Geschichte zu studieren. Doch irgendwann will man all das Gelernte auch mit der Welt teilen! Daher begann ich nach dem Studium mit meinem Geschichte-Blog „Déjà-vu“. Bald kam ein Podcast hinzu, dann die ersten Bücher und ehe ich mich versah, verbrachte ich einen großen Teil meiner Zeit mit dem Recherchieren und Erzählen von Geschichte. Was dann noch an Zeit übrig bleibt, verbringe ich in einem Forschungsinstitut in München, in dem ich als Redakteur arbeite.