Mystery Blogger Award

Der Déjà-vu Geschichte Blog wurde für den Mystery Blogger Award nominiert!

Da wurde ich doch glatt für einen Blogger Award nominiert. Na sowas! Vielen Dank an der Stelle an Lisa von der quâtspreche für die Nominierung! Die Sache läuft jetzt so ab: als Teil der Nominierung erzähle ich erst mal drei interessante Dinge über mich selbst. Ich weiß, darauf hat hier sicher jeder gewartet… Lisa hat dann fünf Fragen gestellt, die ich beantworte. Anschließend darf ich noch meine fünf liebsten Blogposts verlinken, bevor es an meine eigenen Nominierungen und meine fünf Fragen an diese geht.


Drei Dinge über mich

1 | Ich bin tatsächlich „klassisch“ ausgebildeter Historiker. Ich versuche nur, das so gut wie möglich zu verstecken. Die meisten Menschen verbinden mit Geschichte immer noch trockene Materie mit vielen Jahreszahlen. Und leider haben viele Erfahrungen meiner Studienzeit genau das bestätigt. Dabei kann Geschichte doch so spannend sein, wenn man es nur richtig angeht. Das ist dann auch der Grund, warum ich diesen Blog überhaupt gestartet habe.

2 | Ich bin heimlicher Autor. Dieses Jahr habe ich es tatsächlich über mich gebracht, mit dem Schreiben meines ersten Buchs zu beginnen! Und noch viel überraschender: es läuft bisher ziemlich gut. Zu viele Spoilers will ich hier aber natürlich nicht preisgeben also seid mal gespannt, was da noch kommt!

3 | Ich habe eine eigenartige Beziehung zu Getränken. Neben Wasser trinke ich eigentlich nur Kaffee und Bier. Das hilft unendlich dabei, den Tag zu strukturieren, kann ich nur empfehlen! Man sollte allerdings in der Öffentlichkeit aufpassen. Die Menschen verstehen es irgendwie nicht, wenn ich meinen Tag in „Kaffeezeit“ und „Bierzeit“ einteile. Vor allem wenn die Bierzeit mal um 2 Uhr Nachmittags beginnt… Alles Spießer, ich sag’s euch. 


Die fünf Fragen von Lisa

1 | Welches Buch war dieses Jahr dein Highlight?

Das fällt mir überraschend leicht: „An Utterly Impartial History of Britain: (or 2000 Years Of Upper Class Idiots In Charge)“ von John O’Farrell. Dieses großartige, tief sarkastische Buch zur britischen Geschichte habe ich auch in meinem ersten Blogpost hier schon empfohlen. Und die Empfehlung steht immer noch. Einfach zum Wegschmeißen komisch!

2 | In welcher Situation hast du lieber gelesen und sie damit zu einer absurden Situation gemacht?

Eigentlich immer, wenn in einem Zug oder einer S-Bahn sitze. Ich habe mir die ungesunde Angewohnheit zugelegt, auf meinem Handy e-Books zu lesen (ja, ich weiß). Parallel dazu höre ich dann auch meist noch Musik. Also sitze ich dann so da, Kopfhörer im Ohr, auf mein viel zu kleines Handy starrend und ignoriere alles um mich herum. Inklusive Menschen, die vielleicht etwas von mir wollen. Etwa den Sitzplatz neben mir. Oder mein Ticket. Aber ehrlich, was nerven die auch so.

3 | Was oder wer hat den Anstoß zum Erstellen deines Blogs gegeben?

Ich wollte mich erstmal einfach wieder mit Geschichte beschäftigen. Das habe ich nach meinem Studium ein bisschen aus den Augen verloren, als ich mein Leben als Lektor und Redakteur begonnen habe. Andererseits gab es da aber auch den oben angesprochenen Grund: Es nervt mich, dass Geschichte oft immer noch den Ruf einer langweiligen Disziplin hat. Das muss doch nicht sein und da kann man was machen. Etwa einen sarkastischen Geschichte Blog starten.

4 | Was würdest du dir für deinen Blog wünschen

Naja, klar: so viele Leser wie möglich. Ich möchte mit meinen Artikeln Menschen erreichen, die zwar grundsätzlich ein Interesse an Geschichte und Politik haben, denen es dabei aber oft (zurecht) zu trocken zugeht. Nebenher macht es natürlich auch extrem Spaß, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Wie etwa mit Lisa hier.

5 | Hat sich dein Leben seit dem Bloggen verändert?

Schwer zu sagen. Es fühlt sich jedenfalls gut an, wieder regelmäßig zu geschichtlichen Themen zu schreiben und sich wieder mehr  mit Geschichte zu beschäftigen. Vom Alltag her ändert sich damit aber ehrlich gesagt wenig. Um vor dem Computer zu sitzen, brauche ich keinen Blog.


Meine fünf liebsten Blogposts

Ohne ein bisschen Eigenwerbung geht natürlich auch bei einem Blogger Award gar nichts. Hier also eine Liste meiner fünf liebsten Artikel auf dem Déjà-vu Geschichte Blog.

1 | Die Grand Tour: Interrail des 18. Jahrhunderts

2 | Englands erster Brexit. Der Verlust der Normandie und Rückzug auf die Insel

3 | Das niederländische Tulpenfieber von 1637. Die Geschichte einer äußerst dummen Wirtschaftskrise

4 | Das Darien-Projekt: als der Kolonialismus Schottland ruinierte

5 | Flüchtlinge! Die Hugenotten kommen


Meine Nominierungen für den Mystery Blogger Award

Um den Ball am Rollen zu halten, darf ich jetzt noch einige Blogger für den Mystery Blogger Award nominieren. Das ist mir natürlich eine Freude. Meine Nominierten sind:

curiositas | Der Mittelalter-Blog

Verrückte Geschichte

Das Mittelalter – der Blog

kurz!-Geschichte

blog.HistoFakt

geSchichtet


Meine fünf Fragen an die Nominierten

1 | Was findet ihr an Geschichte interessant und warum beschäftigt ihr euch damit?

2 | Was gab euch den Anstoß, einen Geschichte Blog zu starten?

3 | Was waren die überraschendsten Erlebnisse in eurer Zeit als Blogger?

4 | Was waren die größten Herausforderungen?

5 | Ab welcher Uhrzeit sollte man eurer Meinung nach offiziell das erste Bier aufmachen dürfen?


Die Regeln

  • Setze das Logo/Bild des Mystery Blogger Award in deinen Beitrag
  • Erkläre die Regeln
  • Danke der Person, die dich nominierte und verlinke den Blog im Beitrag
  • Erwähne den Schöpfer des Mystery Blogger Award
  • Erzähle deinen Lesern drei Dinge über dich selbst
  • Nominiere 10 bis 20 Blogger
  • Benachrichtige die Nominierten, indem du ihnen schreibst
  • Denke dir fünf Fragen aus, die die Nominierten beantworten müssen; mit einer lustigen oder seltsamen Frage.
  • Teile deine fünf besten Blogposts.
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