Fünf Geschichten aus zehn Jahrhunderten

Diese Episode Déjà-vu Geschichte ist eigentlich gar keine Episode. Es sind gleich fünf. Als kleiner Bonus während meiner Sommerpause teile ich nämlich fünf Folgen aus einer ehemaligen Miniserie mit dir, die hier im Podcast so noch nicht erschienen sind. Wir begeben uns heute auf eine Reise durch fast eintausend Jahre (zumeist) europäischer Geschichte vom 11. bis ins 20 Jahrhundert und verfolgen dabei die Entwicklung des Kontinents und der Welt während einiger besonders prägender Phasen mit.

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Wir starten rein mit einer Geschichte über das Ende der Ritter und den Aufstieg von Bogenschützen und schließlich der Infanterie im Hundertjährigen Krieg. Chronologisch ist das zwar nicht die erste Geschichte der Reihe, sie bietet aber einen guten Startpunkt. Von da – am Ende des Mittelalters – können wir uns nämlich weiter in die Moderne vortasten. In der zweiten Geschichte bewegen wir unseren Blick aber erstmal weg vom militärischen, hin zu einem geistlichen Aspekt der spätmittelalterlichen Entwicklung Europas. Wie nehmen uns das Abendländische Schisma und seine Folgen vor. Danach wird es dann aber ernst. Wir bewegen wir uns zwar zeitlich zurück ins 11. Jahrhundert, gleichzeitig aber mit Riesenschritten in Richtung Moderne vor, wenn wir über die Littera Florentina und die Wiederentdeckung des Römischen Rechts sprechen. Mit Blick auf das 19. und 20. Jahrhundert runden wir unsere Reise dann (wie für die Zeit wohl leider passend) weniger positiv ab und sprechen am Schluss über Blackfacing und ungarischen Nationalismus.

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