Vidin im Nordwesten Bulgariens. Dort steht eine Festung am Ufer der Donau, daneben eine Stadt, die kaum jemand kennt, und einst das letzte Stück eines Reiches, das halb Südosteuropa beherrschte. Das Zweite Bulgarische Reich riss sich von Byzanz los, stieg zur Großmacht auf und zerlegte sich schließlich selbst. Und dann: Dann kam die osmanische Eroberung Bulgariens.
Folge 2 von „Die Narbe Europas“ erzählt die Geschichte, wie der Donauraum zur Grenze wurde. Und der Balkan zu einem Kulturraum, der sich bis heute anders anfühlt als Mitteleuropa.
Links zur Episode
- Hör die gesamte Serie schon jetzt im Deja-vu Club
- Der Geschichtshappen-Newsletter
- Alle Infos aus der Werbung
Quellen
- Nick Thorpe: Die Donau. Eine Reise gegen den Strom
- Peter F. Sugar: Southeastern Europe under Ottoman Rule, 1354-1804
- Claudio Magris: Donau. Biografie eines Flusses
