Späte Neuzeit

Das Persische Reich fand im 20. Jahrhundert ein ruhmloses Ende. Vorhersehbar war nichts davon. Hier zu sehen: Anhänger der konstitutionellen Revolution von 1906.

Das Persische Reich und sein ruhmloses Ende

Der Persische Reich fand mit der Islamischen Revolution im Jahr 1979 ein ruhmloses Ende. Der letzte Schah Mohammad Reza wurde zur Flucht gezwungen, eine der ältesten Monarchien der Welt hörte quasi über Nacht auf zu existieren. Vorhersehbar war freilich nichts davon, wenn auch das alte Perserreich schon seit Jahrhunderten von einer Krise in die nächste schlitterte. Schon im 16. Jahrhundert bekamen die persischen Schahs es mit einem schier übermächtigen Nachbarn, dem Osmanischen Reich, im Westen zu tun, später marschierten dann regelmäßig russische, britische oder gleich beide Truppen in Persien ein und besetzten immer wieder Teile des Landes.

In dieser Episode des Déjà-vu Geschichte Podcast möchte ich davon erzählen, wie Shah, Politik und Gesellschaft auf diese Herausforderungen reagierten. Ich erzähle von der Konstitutionellen Revolution von 1906, die die absolute Herrschaft der Schahs im Persischen Reich beendete und eine verfassungsmäßige Ordnung schuf. Ich erzähle von den verhängnisvollen Konzessionen, die etwa im Bereich der Erdölförderung an ausländische Investoren vergeben wurden und ich erzähle von der Herrschaftszeit eines Reza Schah Pahlavi, der aus all dem einen radikalen Ausweg suchte. Dabei bleibt am Ende sogar noch Zeit, über die verwirrende Frage des Namens dieses Persischen Reiches zu reden und was seine Umbenennung in Iran wirklich bedeutete. Zum Schluss ist eines sehr deutlich. Nichts an dieser Entwicklung bis hin zur Islamischen Revolution war vorgezeichnet und alles hätte auch ganz einfach anders kommen können. Wie immer in der Geschichte.

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Trachten wie Lederhose und Dirndl scheinen uralt und Fotos wie dieses aus dem 19. Jahrhundert scheinen das zu bestätigen.

Trachten und der Nationalismus. Die kurze Geschichte von Lederhose und Dirndl

Trachten wirken auf uns heute oft ziemlich archaisch. So eine Lederhose, ein Dirndl oder auch etwa ein schottischer Kilt … Das hat etwas Altmodisches, etwas Konservatives, dadurch aber auch etwas zutiefst Historisches. Nicht ohne Grund werden Trachtenveranstaltungen und solche, auf denen Trachten zumindest eine Rolle spielen wie am Oktoberfest, im dazugehörigen Marketingsprech gern mit Tradition gleichgesetzt. Aber wie so oft in der Geschichte ist es mit dieser Tradition bei näherem Hinsehen nicht so weit her. Es stellt sich nämlich heraus: Im Prinzip sind Trachten – ob Lederhose, Dirndl oder Kilt – erfundene Traditionen. Und wie so oft führt uns die Herkunft dieser Erfindung ins 19. Jahrhundert zurück, das große Zeitalter des Nationalismus.

Egal wo man zu der Zeit hinschaut – sei es Deutschland, Bayern, Österreich oder Schottland: Überall tat sich im 19. Jahrhundert etwas sehr Ähnliches. Allerorts kamen da nämlich nationale Ideen auf und die trieben teils merkwürdige Blüten. Blüten, die auch vor der Kleidung des Landes nicht halt machten. Die Reise der Tracht über die letzten 200 Jahre bis zu ihrer heutigen Omnipräsenz auf der Wiesn ist dabei trotzdem keine geradlinige. Nicht alle erfasste der neue Nationalstolz gleich, nicht jeder fand und findet Trachten gut und sogar Vertreter der katholischen Kirche fühlten sich vor nur hundert Jahren noch genötigt, die Lederhose als Werk Satans zu bezeichnen. Und dann gab es da natürlich noch die Nazis, deren Herrschaft an den Trachten auch nicht spurlos vorüberging …

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Ein Sargeant at Arms in Liberia. Aus den Akten der American Colonization Society in der Library of Congress Washington.

Die American Colonization Society und die “Rückkehr” nach Afrika

Sklaverei und Rassismus haben in der Geschichte merkwürdige Blüten getrieben. Um eine besonders merkwürdige soll es heute gehen: Die American Colonization Society und ihre Versuche, freie Schwarze aus Amerika in Liberia anzusiedeln. Oder wie sie es damals genannt hätten: Ihre “Rückkehr nach Afrika” zu ermöglichen. Durch den transatlantischen Sklavenhandel kamen inbesondere im 18. Jahrhundert Millionen afrikanischer Sklaven in die späteren USA. Mit Beginn des 19. Jahrhunderts stellten diese Sklaven – vielmehr aber noch die inzwischen gut 200.000 freien Schwarzen in den USA – die weiße Elite des Landes vor ein gewaltiges Problem. Was sollte man mit diesen Leuten tun? Die rassistische Mehrheitsmeinung der Zeit besagte schließlich, dass eine Integration in die weiße Gesellschaft keinesfalls möglich sein könne. Da kamen sie eben auf diese andere Lösung …

Die schon genannte American Colonization Society machte es sich ab 1816 schließlich zum Ziel, freien Schwarzen die “Rückkehr” nach Afrika zu ermöglichen. Konkret wurde dafür die Region des späteren Liberia ausgewählt. Doch die großen Denker in der American Colonization Society machten in ihrer Planung einen gewaltigen Fehler. Die mehreren Tausend schwarzen Amerikaner, die sie im Zuge der nächsten Jahrzehnte in Liberia ansiedelten, sahen sich nämlich keineswegs als Heimkehrer! Und noch viel weniger sahen sie sich als Teil der dortigen Bevölkerung. Nachdem Liberia einige Jahrzehnte später ein unabhängiger Staat wurde, etablierten die Americo-Liberaner bald ein System, das ziemlich an die Apartheid Südafrikas erinnert. Dadurch wurde Liberia zwar im Gegensatz zu fast allen anderen afrikanischen Gebieten keine Kolonie. Irgendwie war es das aber ohnehin schon.

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Als der Panamakanal 1914 nach Jahrzehnten der Bauzeit eröffnet wurde, läutete er ein neues Zeitalter des amerikanisch-dominierten Welthandels ein. Doch seine Geschichte reicht weit zurück.

Der Panamakanal: ein jahrhundertealter Traum wird Wirklichkeit

Der Panamakanal verbindet seit inzwischen über hundert Jahren den Atlantik und Pazifik und erspart Schiffen somit tausende Kilometer an Seeweg. Bis 1914 mussten Schiffe noch die beschwerlichen Reise über die Spitze Südamerikas antreten, um Waren vom einen Weltmeer ins andere zu befördern. Man kann sich vorstellen, was für eine enorme Erleichterung und Veränderung der Panamakanal …

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Der Panamaskandal erschüttert das Frankreich des 19. Jahrhunderts bis auf die Knochen. Wie der Bau des Panamakanals zum größten Korruptionsskandal des 19. Jahrhunderts wurde.

Als ein Skandal um Panama Frankreich erschütterte

Im 19. Jahrhundert schien für die imperialen Großmächte Europas nichts unmöglich zu sein. Man beherrschte die halbe Welt und konnte gefühlt überall seine Interessen durchsetzen. Nachdem 1869 der Suezkanal eröffnet wurde und die interessierten Beobachter weltweit in Begeisterungsstürme versetzte, dachte man sich also in Frankreich, das müsse doch auch anderswo genauso gut möglich sein. So macht sich der französische Staat also daran, einen Panamakanal zu planen. Damit waren sie zwar nicht die ersten. Schon seit dem 16. Jahrhundert gab es Pläne für einen solchen Kanal, der Atlantik und Pazifik miteinander verbinden sollte. Doch nun war das 19. Jahrhundert ja endlich da – alles war jetzt möglich!

Das Bauvorhaben in Panama wurde für die französische Panamakanal-Gesellschaft und den französischen Staat aber schnell zum Fiasko. Die Todesrate unter den Bauarbeitern war enorm, die Kosten schossen bald in ungeahnte Höhen. Letzten Endes musste die Gesellschaft ihre Pleite dem Staat gegenüber eingestehen. Das hielt sie aber nicht davon ab, das halbe Parlament zu bestechen, diese Pleite möglichst lange geheim zu halten. Als dieser Panamaskandal zwei Jahre später öffentlich wurde, führte er zu einer veritablen Staatskrise und zeichnete für Frankreich vieles vor, was das Land in den nächsten Jahrzehnten noch prägen sollte. Weite Teile der Politik waren in den Panamaskandal verwickelt. Doch die Schuld schob man nicht den Betreibern der Gesellschaft oder den korrupten Politikern zu, sondern den Juden. Und das Projekt in Panama? Das brachten letzten Endes die Amerikaner zum Abschluss.

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Die Republik Mazedonien liegt seit dreißig Jahren mit Griechenland im Klintsch. Grund genug, sich die Geschichte ihres Namensstreits genauer anzuschauen.

Mazedonien und Griechenland. Die Geschichte eines sinnlosen Konflikts

Der Balkan ist schon ein wundersamer Ort. Sowas wie Europas eigener Wilder Westen. Man kann sich dort gar nicht umschauen, ohne gleich über irgendeinen Konflikt zu stolpern. Ein ganz bestimmter Konflikt des Balkans kann dabei aber für sich in Anspruch nehmen, der wohl sinnloseste von allen zu sein: der Namensstreit zwischen der Republik Mazedonien und …

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Frauenrechte. Gab es sowas früher überhaupt? Eine Geschichte der Frauenbewegung von den Beginen über die Suffragetten bis zur Gleichberechtigung.

Frauenrechte in früheren Zeiten – welche Frauenrechte?

Frauenrechte gehören heute zu den Dingen, die wir als selbstverständlich ansehen, sind gleichzeitig aber immer noch hart umkämpft. Doch wie war das mit den Frauenrechten früher? Wenn wir uns die menschliche Geschichte der letzten paar tausend Jahre anschauen, ist die Antwort recht klar: Es gab eigentlich keine. Abgesehen von möglichen matriarchalischen Gesellschaften der Steinzeit waren Frauenrechte für den größten Teil der Geschichte schlicht und ergreifend nicht existent. Erst vor knapp über 200 Jahren formulierte erstmals eine gewisse Olympe de Gauge konkrete politische Forderungen für Frauen, vor 100 Jahren erkämpften sie sich in Deutschland und vielen anderen Ländern das Frauenwahlrecht und überhaupt erst vor 60 Jahren wurde in Deutschland ein Gleichberechtigungsgesetz beschlossen. Kein Wunder, dass die Frauenbewegung auch heute noch lange nicht ihre Ziele erreicht hat.

In dieser Episode des Déjà-vu Geschichte Podcast möchte ich in aller Kürze ein Schlaglicht auf die Entwicklung der Frauenrechte über die letzten paar Jahrtausende werfen. Ich erkläre, warum man meiner Meinung nach vor dem 18. Jahrhundert gar nicht über so etwas Frauenrechte reden kann, warum Freiheiten, die Frauen in Antike und Mittelalter “gewährt” wurden, nur Fluktuationen in einer sonst beschissenen Situation darstellten und warum auch Bewegungen wie die der Beginen daran nichts ändern konnten. Über das 19. Jahrhundert und die Suffragetten-Bewegung bewege ich mich dann in Richtung hier und jetzt weiter. Die Frauenbewegung hat inzwischen vieles erreicht, von echter Gleichberechtigung zu sprechen, ist aber wohl noch immer eine Übertreibung.

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Das Reinheitsgebot ist nur ein Beispiel, wie das Bier die Geschichte Bayerns geprägt hat. Es wurde sogar in Fresken verewigt, wie hier von Cosmas Damian Asam in Alteglofsheim.

Reinheitsgebot, Weißbiermonopol, Revolution. Wie das Bier Bayern prägte

Bayern ist in der Welt für so einiges bekannt. Lederhosen, Jodeln, BMW … Besonders viel Einfluss auf das Bild Bayerns in der Welt hat aber sicherlich das Bier. Und da hängt so einiges dran. Das bayerische Reinheitsgebot, das Oktoberfest, das Münchner Hofbräuhaus, die Biergärten und so weiter und so fort. Vieles davon mag jetzt erstmal …

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Sekten und komische Kirchen gab es in der amerikanischen Geschichte schon immer. Eine Episode über Mormonen, Scientology und den Peoples Temple.

Sekten, Kirchen und falsche Propheten in Amerika

Amerika gilt als Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und das stimmt auch! Also zumindest für religiöse Fanatiker und falsche Propheten, die dort neue Sekten, Kirchen und Religionen begründen wollen. Kein anderes westliches Land hat eine mit den USA vergleichbare Zahl an Sekten und sektenartigen Gemeinschaften, fragwürdigen Kirchen und Menschen, die sich selbst  als Propheten oder gar den leibhaftigen Messias sehen. Und das hat sich in der Geschichte des Landes auch immer wieder eindrucksvoll gezeigt.

In dieser Episode des Déjà-vu Geschichte Podcast schaue ich mir einige der Sekten, religiösen Fanatiker und falschen Propheten an, die in den USA innerhalb der letzten zweihundert Jahre teils legendäre Berühmtheit erlangt haben. Das ist zum Beispiel die Geschichte von Joseph Smith, der mit seiner Kreation, der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, besser bekannt als Mormonen, einen ganzen Staat übernahm. Oder die Geschichte von L. Ron Hubbard, der mit Scientology die wohl modernste und gleichzeitig abstruseste Religion unserer Zeit schuf. Kein Wunder, war Hubbard doch immerhin ein Science-Fiction-Autor. Oder die Geschichte von Jim Jones, der mit seinem Peoples Temple und der versuchten Errichtung des Himmels auf Erden im guyanischen Jonestown sein tragisches Ende in einem unfassbaren Massaker fand. Religion ist immer und überall eine komplizierte Sache. Ganz besonders gilt das aber für die USA, wie es scheint.

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