Zeitgeschichte

Ein offizielles Porträt von Enver Hoxha, der eisernen Hand Albaniens.

Der irre Herr Enver aus Albanien

Albanien ist in vielerlei Hinsicht ein eigenartiges Land. Das wird jeder, der den kleinen Balkanstaat an der Adria schon mal besucht hat, bestätigen können. Auch dem vollkommen unvoreingenommenen Besucher fallen nämlich schnell ein paar Auffälligkeiten an diesem Land auf. Fährt man etwa durch Albaniens ländliche Gebiete, findet man dort nicht nur atemberaubend schöne Natur. Man …

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Der Kalte Krieg war ein Paradies für Diktatoren auf allen Seiten. Hier ein antikommunistisches Angstplakat der CDU aus dem Jahr 1953. Archiv für Christlich-Demokratische Politik (ACDP)

Der Kalte Krieg: Zeitalter der Diktatoren

Das 20. Jahrhundert ist in vielerlei Hinsicht ein Zeitalter der Diktatoren. Alle Faktoren schienen da zusammen zu spielen, um zwischen 1945 und 1989 überall auf der Welt autokratische Regimes aus dem Boden sprießen zu lassen. Natürlich denkt man bei dem Thema zuallererst an die ganz großen Diktatoren jener Zeit, an Adolf Hitler, Josef Stalin oder Mao Zedong. Doch tatsächlich zeichnet sich das 20. Jahrhundert auch durch seine schiere Menge an kleinen Diktatoren aus, insbesondere in der Zeit nach 1945 im Kalten Krieg. Die mit dem Kalten Krieg einhergehende Blockbildung erklärt diese Tatsache ja auch schnell! Keiner der großen Blöcke war da bereit, dem anderen auch nur das kleinste Land zu überlassen. Da unterstützte man dann schon lieber selbst irgendwelche autokratischen Herrscher in solchen Ländern. Für diktatorische Geister auf aller Welt eine Riesenmöglichkeit.

In dieser Episode des Déjà-vu Geschichte Podcast möchte ich über einige dieser Männer sprechen und mir etwas genauer anschauen, wie sie die Konstellation des Kalten Krieges ausnutzten, um ihre Macht zu erlangen und sie dann zu sichern. Konkret möchte ich dabei über Josip Broz Tito in Jugoslawien, Nicolae Ceaușescu in Rumänien und António de Oliveira Salazar in Portugal sprechen. Auf unterschiedliche Arten zeigen diese drei Männer deutlich, welche Möglichkeiten die geopolitische Lage damals auch den kleinen Herrschern eröffnete. Denn es war ganz einfach: Wann immer sie dem einen Block näher kamen, reagierte der andere mit neuen Angeboten. So lässt es sich als Diktator doch wunderbar leben.

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Das Persische Reich fand im 20. Jahrhundert ein ruhmloses Ende. Vorhersehbar war nichts davon. Hier zu sehen: Anhänger der konstitutionellen Revolution von 1906.

Das Persische Reich und sein ruhmloses Ende

Der Persische Reich fand mit der Islamischen Revolution im Jahr 1979 ein ruhmloses Ende. Der letzte Schah Mohammad Reza wurde zur Flucht gezwungen, eine der ältesten Monarchien der Welt hörte quasi über Nacht auf zu existieren. Vorhersehbar war freilich nichts davon, wenn auch das alte Perserreich schon seit Jahrhunderten von einer Krise in die nächste schlitterte. Schon im 16. Jahrhundert bekamen die persischen Schahs es mit einem schier übermächtigen Nachbarn, dem Osmanischen Reich, im Westen zu tun, später marschierten dann regelmäßig russische, britische oder gleich beide Truppen in Persien ein und besetzten immer wieder Teile des Landes.

In dieser Episode des Déjà-vu Geschichte Podcast möchte ich davon erzählen, wie Shah, Politik und Gesellschaft auf diese Herausforderungen reagierten. Ich erzähle von der Konstitutionellen Revolution von 1906, die die absolute Herrschaft der Schahs im Persischen Reich beendete und eine verfassungsmäßige Ordnung schuf. Ich erzähle von den verhängnisvollen Konzessionen, die etwa im Bereich der Erdölförderung an ausländische Investoren vergeben wurden und ich erzähle von der Herrschaftszeit eines Reza Schah Pahlavi, der aus all dem einen radikalen Ausweg suchte. Dabei bleibt am Ende sogar noch Zeit, über die verwirrende Frage des Namens dieses Persischen Reiches zu reden und was seine Umbenennung in Iran wirklich bedeutete. Zum Schluss ist eines sehr deutlich. Nichts an dieser Entwicklung bis hin zur Islamischen Revolution war vorgezeichnet und alles hätte auch ganz einfach anders kommen können. Wie immer in der Geschichte.

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Iran und Demokratie. Die meisten verbinden damit diesen Mann, Mohammad Mossadegh. Hier bei seiner Ankunft in den Niederlanden im Jahr 1952.

Der Fall Iran: Warum am Ende der Geschichte nicht immer die Demokratie steht

Iran und Demokratie. Diese Begriffe verbindet man nicht unbedingt logisch miteinander. Immerhin gilt Iran als zutiefst autokratischer, von einer engstirnigen geistlichen Elite gelenkter Staat, dessen Wahlen und demokratischen Strukturen den Namen kaum verdienen. Unabhängig davon, ob dieses Urteil jetzt hunderprozentig zutrifft oder nicht: Die Geschichte Irans kann uns doch zumindest einiges über die Demokratie und …

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John DeLorean und seine Frau im Jahr 1971, kurz vor seiner Kündigung bei GM und Start von DMC.

John DeLorean und das Auto der Zukunft

Der DeLorean. Man kennt ihn wahrscheinlich aus den Filmen der “Zurück in die Zukunft” Reihe. Dieses Auto, das ja eigentlich den Namen DMC 12 trug, hätte in den frühen Achtzigern das Auto der Zukunft sein sollen. Zumindest wenn es nach seinem Schöpfer John DeLorean gegangen wäre, hätte es das. Doch es kam alles anders als geplant und schon als der Film mit Michael J. Fox 1985 in die Kinos kam und das Auto damit zur Legende machte, war das Unternehmen DMC seit drei Jahren insolvent. Sein Besitzer, John DeLorean, wurde in der Zwischenzeit gar wegen Kokainschmuggels vom FBI festgenommen.

Aber bis dorthin war es für ihn ein langer Weg. Ein Lebensweg, der uns viel über die USA in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erzählt. John DeLorean wurde 1925 geboren und zwar in der Stadt der Automobilindustrie schlechthin: in Detroit. In den Fünfziger- und Sechzigerjahren stieg er schließlich zum Star eben dieser Automobilbranche auf. Er arbeitete erst für Chrysler, dann für Packard und schließlich für General Motors, wo er sich bald einen Namen als rebellischer und ungewöhnlicher Mann machte. In den Siebzigerjahren war der Ruhm John DeLoreans schon lange in der amerikanischen Öffentlichkeit angekommen, er heiratete Topmodells, jettete um die Welt und Mitte des Jahrzehnts machte er sich also daran, das Auto zu schaffen, das alles für immer verändern sollte. Bis es anders kam.

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Die ehemalige Autostadt Detroit sieht immer mehr wie eine Geisterstadt aus. Hier etwa ein altes Anwesen.

Detroit. Von der Autostadt zur Geisterstadt

Detroit ist eine mittelgroße Stadt im US-amerikanischen Norden. Etwas über eine halbe Million Einwohner, in der Nähe der Großen Seen gelegen, an der Grenze zu Kanada. Auf den ersten Blick ist daran nichts wirklich Auffallendes zu finden. Doch das trügt gewaltig. Denn Detroit ist die amerikanische Großstadt mit der wohl wechselhaftesten Geschichte von allen. Sie …

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Santa Muerte wird meist als weibliches Skelett und in Kleider gehüllt dargestellt. Mehr über die Geschichte, Bedeutung und Religion um diese Heilige des Todes aus Mexiko.

Santa Muerte: Wunschmaschine des Todes

Der Kult um Santa Muerte ist eine der am schnellsten wachsenden religiösen Bewegungen der Welt. In ihrem Ursprungsland Mexiko ist diese Heilige des Todes (oder ist sie das?) inzwischen fast allgegenwärtig. Kleine Statuen dieser Heiligen, die meist als weibliches Skelett in Frauenkleidern dargestellt wird, finden sich dort in Souvenirshops, auf Ladentresen und in Taxis. In den internationalen Medien wird der Glaube an Santa Muerte aber meist mit nur einer Bevölkerungsgruppe Mexikos verbunden: den Drogenschmugglern und Kartellmitgliedern. Die tatsächliche Religion dahinter, ihre Bedeutung und die Geschichte von Santa Muerte … darüber wird dagegen weniger gesprochen. Dabei wir dem Kult da einige historische Dimension zugesprochen, sogar bis zurück in aztekische Zeit!

In dieser Episode des Déjà-vu Geschichte Podcast gehe ich dem Ganzen mal auf den Grund. Aber ich tue das nicht allein! Als Partner steht mir diese Woche nämlich Fabian vom Secta-Podcast zur Seite. Als evangelischer Theologe, der sich in seinem Podcast regelmäßig mit Sekten und “religiösen Sondergemeinschaften” auseinandersetzt, hilft er mir, etwas Licht in das Dunkel des Santa Muerte Kults zu bringen. Gemeinsam sprechen wir ganze eineinhalb Stunden lang über diese aufstrebende Religion, ihre Geschichte, ihre Symbole und die Bedeutung von Santa Muerte für die Gläubigen. Und was soll ich sagen: Lustig ist es geworden! Und lehrreich sowieso.

Wenn dir die Episode gefällt, hör doch auch in Fabians Secta-Podcast rein! Er liefert dort regelmäßig verdammt spannende Geschichten ab, immer top recherchiert, tiefgründig und noch dazu großartig produziert. Auf deja-vu-geschichte.de findest du dann auch noch einen Blogartikel von mir, in dem ich mich mit dem (zumindest symbolisch gesehen) europäischen Vorläufer von Santa Muerte auseinandersetze: Dem guten alten Sensenmann! Wo kommt diese Figur denn eigentlich her und seit wann glauben Menschen an sie? Genau darum geht es dort. Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, dann abonniere ihn doch bitte und bewerte ihn auf iTunes! Das hilft mir ungemein, ein bisschen Sichtbarkeit in der großen weiten Welt der Podcasts zu erlangen.

Links zur Episode:

Secta FM: https://secta.fm
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Blogpost der Woche: https://ralfgrabuschnig.com/sensenmann-geschichte
Das erwähnte Paper: https://journals.tdl.org/add/index.php/add/article/view/7038
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Die Geschichte der Schlagermusik ist eine überraschend spannende. Über sie, Definitionen und Beliebtheit von Schlager spreche ich in dieser Podcast-Episode mit Daniel Courntey.

Eine Geschichte der Schlagermusik

Der Schlagermusik hängt nach wie vor ein ziemlich mieser Ruf an. Sie gilt vielen als kitschig, billig und alles in allem eher überflüssig. Dabei ist ihre Geschichte eine verdammt spannende und kann uns viel über die Entwicklung des menschlichen Musikgeschmacks erzählen. Und über das menschliche Bedürfnis nach Spaß! Das ist Grund genug für mich, der Schlagermusik mal etwas näher auf den Zahn zu fühlen. Gemeinsam mit Schlagermusiker Daniel Courtney spreche ich in dieser Episode des Podcasts also über den Schlager und seine Geschichte, wir versuchen uns an einer Definition der Schlagermusik und diskutieren (und singen gemeinsam) einige der großen Hits der letzten Jahrzehnte.

Und wir kommen zum Schluss … Ja, der Schlager ist etwas sehr deutsches und etwas sehr kitschiges. Gleichzeitig befriedigt die Schlagermusik in unserer Gesellschaft aber ein Bedürfnis, das jede Gesellschaft irgendwo hat. Ein Bedürfnis nach unüberlegtem und schlichtem Spaß, bei dem man sich nicht mit den Nuancen des Lebens beschäftigen muss und einfach loslassen kann. Woanders nennt man diese Form der Musik vielleicht nicht Schlager sondern Country oder Reggaeton. Die Funktion bleibt aber doch überall mehr oder weniger die Gleiche.

Den Blogpost zu dieser Episode findest du unter https://deja-vu-geschichte.de. Wenn dir der Geschichte Podcast gefällt, bewerte ihn doch bitte auf iTunes! Das hilft mir ungemein, ein bisschen Sichtbarkeit in der großen weiten Welt der Podcasts zu erlangen.

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Der Hitsong “Ich will dich”: https://www.youtube.com/watch?v=wa7bs6u76j0
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Der deutsche Schlager birgt eine spannende Geschichte und schwierige Definition. Trotzdem liegt mir die Musik am Herzen, wie auf diesem Bild meiner Schlagerband Nicki und die Schneehaserl klarwerden sollte.

Der deutsche Schlager und seine überraschend spannende Geschichte

Der deutsche Schlager ist für viele nichts weiter als eine schreckliche Musikform, die immer “die anderen” hören. Und auch wenn es sicher oftmals so ist: Man gibt ungern zu, seinen Ohren selbst hin und wieder einen guten Schlager zu gönnen. Ob das nun alleine zuhause (eher bedenklich) oder betrunken auf dem Oktoberfest (zutiefst verständlich) ist. …

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Die Novemberrevolution in Deutschland nahm 1918 mit einem Matrosenaufstand ihren Anfang. Hier zu sehen in Kiel. Bild des Deutschen Bundesarchivs. 2.11.68

Die Novemberrevolution 1918 und ihre Folgen für Deutschland

Das Jahr 1918 gilt als einer der ganz großen Zeitpunkte der jüngeren Geschichte. Die Weichen für die moderne Welt wurden in genau diesem Jahr gestellt, als der Erste Weltkrieg, die oft so bezeichnete “Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts” zu Ende ging. In Europa ging mit ihm die Welt der großen Imperien zugrunde. Das Deutsche Reich, die …

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