Der Banner des Déjà-vu Geschichte Blog von Ralf Grabuschnig

Warum ist Geschichte wichtig?

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Die Geschichte wiederholt sich. So falsch sie auch ist: Ich bekomme diese Aussage immer wieder zu hören. Und das ist auch auf eine gewisse Art verständlich. Mit dieser Logik lassen sich aktuelle Ereignisse eben einfach erklären. “Das hat es alles schon mal gegeben, die Geschichte wiederholt sich. Da kann man wohl nichts machen”. Ganz so simpel ist die Sache aber nicht. Denn natürlich wiederholen sich die Ereignisse der Vergangenheit nicht einfach. Jede Zeit hat ihre eigenen Rahmenbedingungen und Probleme. Man kann die Gegenwart nicht mit der Vergangenheit gleichstellen oder noch schlimmer: Versuchen, die Zukunft mit Hilfe der Vergangenheit vorherzusagen. So funktioniert die Welt nicht. Es würde ja auch niemand auf die Idee kommen, seine heutigen Alltagsprobleme mit den Methoden des 18. Jahrhunderts zu lösen! Hast du Zweifel? Ich lade dich gerne zum Selbstversuch ein. Spaziere doch bei nächster Gelegenheit mit einem Bajonett in die Bankfiliale deines Vertrauens, um deinen Kreditrahmen zu besprechen. Das wird sicher ein spannendes Experiment.

Das bedeutet aber nicht, dass an der Idee der sich wiederholenden Geschichte überhaupt nichts dran wäre. Es handelt sich dabei aber eben nicht um eine tatsächliche historische Regelmäßigkeit sondern vielmehr um ein Gefühl. Manchmal kommen uns Ereignisse eben bekannt vor. Und es ist ja auch nicht von der Hand zu weißen! Es geschehen doch tatsächlich immer wieder Dinge in der Welt, die uns stark an vergangene Zeiten erinnern. Das ist dann aber keine Wiederholung, es ist bestenfalls ein Déjà-vu und deshalb habe ich ja auch diesen Blog genau so genannt. Fast jede Art von Ereignis kann ein solches “Das kommt mir doch bekannt vor”-Gefühl in uns auslösen. Ob es sich dabei nun um Finanzkrisen und Migrationsströme, Donald Trump oder der Brexit handelt … Diese Déjà-vus, diese Ähnlichkeiten und Zusammenhänge, kann man sich durchaus näher anzuschauen. Auch ohne zwangsläufigen Wiederholungen und Zukunftsvorhersagen.

Warum die Vergangenheit wichtig ist

Die Geschichte wiederholt sich somit nicht. Das ist übrigens eine gute Nachricht für uns alle, falls das noch nicht ganz klar wurde! Weite Teile der Vergangenheit waren furchtbare Zeiten, in die ich nicht mal meinen schlimmsten Feind wünschen würde. Krankheiten, Hungersnöte, Kriege wo das Auge hinfällt … und von den hygienischen Zuständen ganz zu schweigen! Da sollten wir mal lieber froh sein, dass sich das nicht ständig wiederholt. Aber auch wenn die Gegenwart eben ihren eigenen Regeln folgt, kann uns die Vergangenheit durchaus dabei helfen, diese Regeln besser zu verstehen. Genau das ist letzten Endes die Aufgabe von Historikern und all jenen, die mit Geschichte arbeiten (also auch von mir). Die Welt von heute ist schließlich nicht vom Himmel gefallen. Alles um uns herum ist historisch gewachsen und auch nur ein klein wenig mehr darüber zu wissen, kann uns schon ganz neue Perspektiven geben.

Obendrein ist Geschichte aber nicht nur wichtig und hilft uns dabei, die Welt um uns herum besser zu verstehen. Geschichte ist auch schlicht und ergreifend interessant und spannend, auch wenn der Geschichtsunterricht in der Schule das nicht in allen Fällen so gut widerspiegelt. Denn was ist die Vergangenheit denn, wenn nicht eine Ansammlung von menschlichen Geschichten – von spannenden und weniger spannenden, von tragischen und lustigen, von folgenschweren und eher nebensächlichen. Solche Geschichten liebten wir Menschen schon immer. Wir lauschen ihnen mit Leidenschaft, wir finden sie unterhaltsam, lernen durch sie und fühlen uns dementsprechend zu ihnen hingezogen. Logisch: Sonst hätten Netflix, Disney und Co. auch kein Geschäftsmodell.

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Kann man aus der Geschichte lernen?

Nun haben wir schon einige ganz grundlegende Dinge angesprochen. Geschichte ist für uns also wichtig, weil sie uns etwas über die heutige Welt erzählt und darüber, wie sie entstanden ist. Abgesehen davon ist sie auch noch verdammt interessant und erfüllt einige ganz alte Bedürfnisse der Menschheit. Die große Frage in Bezug auf die Geschichte ist in der Öffentlichkeit und in Diskussionen, die ich so mitbekomme, aber oft eine ganz andere. Nämlich ob wir aus der Geschichte auch lernen können. Das ist ja auch wirklich eine gute Frage! Denn all das Wissen und all die spannenden Erzählungen hätten doch herzlich wenig Wert, wenn wir nichts davon umsetzen könnten. An der Front sieht es aber leider nicht sonderlich gut aus … Die Geschichte hat uns gelehrt, dass wir nicht sehr gut darin sind, aus ihr zu lernen. Zumindest kann man kaum zu einer anderen Schlussfolgerung kommen, wenn man sich die Vergangenheit näher ansieht.

Wir wissen zum Beispiel fast alles über die Weltwirtschaftskrise von 1929, trotzdem haben wir in den letzten zwanzig Jahren gleich zwei ähnliche Finanzkrisen erlebt. Griechenland war in den vergangenen 200 Jahren regelmäßig alle paar Jahrzehnte bankrott. Ein wirksames Mittel dagegen wurde offensichtlich bis heute nicht gefunden. Populistische Politiker mit unglaubwürdigen Versprechungen wurden im 20. Jahrhundert von Europa bis Lateinamerika mit überwältigen Mehrheiten gewählt und scheiterten überall spektakulär. Trotzdem ist Donald Trump Präsident der Vereinigten Staaten und Boris Johnson britischer Premierminister. Da muss man fast sagen: Die Menschheit wurde über die letzten paar hundert Jahre offensichtlich keinen Deut klüger. Eher ist sie sogar noch mehr verblödet und wir haben anscheinend rein gar nichts dazugelernt.

Aber trotzdem ist nicht alles schlecht. Für liberal denkende Menschen mögen der Brexit oder die Präsidentschaft Donald Trumps zwar ein Desaster historischen Ausmaßes sein. Da ist es aber zumindest schön, zu sehen, dass es ähnliche Desaster auch früher gab. Und wir leben immer noch! Auf den zweiten Blick hat sich sogar einiges verbessert. Klar: Wir müssen uns heute mit allerlei dummen politischen Ereignissen rumschlagen, die Jugend sieht die Welt nur noch durch ihren Smartphone-Bildschirm, die Autokonzerne belügen uns und ohnehin geht alles den Bach runter, ich weiß schon … Aber zur Erinnerung: Noch 1929 setzte eine Weltwirtschaftskrise die westliche Welt um Jahrzehnte zurück und führte in Europa zu politischem Extremismus ganz neuen Ausmaßes. Das tun Krisen zwar auch heute noch, ganz für einen neuen Adolf Hitler reicht es dann aber offensichtlich doch nicht. Ging Griechenland im 19. Jahrhundert pleite, bedeutete das für viele Griechen Hungersnot und den sicheren Tod. Heute wandern sie nach Irland aus und arbeiten in einem Pub. Die Beispiele könnte man noch lange fortsetzen.

Und deshalb beschäftigen wir uns mit der Vergangenheit

Damit sind wir dann auch beim Kern der Sache angekommen. Wir beschäftigen uns nicht mit Geschichte, um auf magische Weise die Zukunft vorherzusagen oder ein Allheilmittel für die Probleme unserer Zeit zu finden. Wir tun es, um uns eine neue Perspektive auf das Hier und Jetzt zu schaffen. Zum Beispiel: Die Geschichte lehrt uns offenbar, dass es seit Entstehung des marktwirtschaftlichen Systems immer wieder Wirtschaftskrisen gab. Daraus schließen wir, dass es auch in Zukunft wieder welche geben wird. Wir wissen deshalb aber noch lange nicht, wann genau dies das nächste Mal der Fall sein wird. Doch wenn es soweit ist, ist es genau die vergangene Erfahrung, die uns ein Gradmesser sein kann. Sie hilft uns bei der Einordnung der Ereignisse, sie gibt uns Vergleiche und wir können aus der Vergangenheit zumindest unterschiedliche Lösungsansätze ziehen und ihre Vor- und Nachteile evaluieren. Wie erfolgreich war Präsident Hoover bei der Bekämpfung der Weltwirtschaftskrise in den USA? Wie war das bei Roosevelt?

Das ist meiner Meinung nach auch der Grund, warum man sich mit Geschichte beschäftigen sollte und warum das Fach in der Schule zum Glück noch gelehrt wird (wenn auch nicht immer in angemessenem Ausmaß oder Qualität). Es gibt da nämlich noch eine verlängerte Version des anfangs erwähnten Zitats: “Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich”. Mark Twain soll das mal gesagt haben, wenn die Zuordnung auch eher fragwürdig ist. Es ist aber auch egal, denn das Zitat bringt die Sache wie ich finde wunderbar auf den Punkt. Genau diese Reime der Geschichte sind das vorhin angesprochene Déjà-vu, in dem wir uns regelmäßig wiederfinden. Jetzt müssen wir aus diesen Reimen nur noch ein ansprechendes Gedicht formen, um es für uns Menschen auch begreifbar zu machen. Wir müssen die Geschichte unterhaltsam und doch fundiert erzählen. Aber auch das ist leichter gesagt als getan …

Geschichte darf auch spannend, lustig und unterhaltsam sein

Die Geschichte reimt sich also. Auch das ist erst mal eine gute Nachricht. Jeder liebt doch einen guten Reim, genauso wie jeder eine gute Geschichte liebt! Aber da sind wir dann schon beim nächsten Problem: Die Geschichtswissenschaft hat es über die letzten Jahrzehnte leider mit Bravour vollbracht, die Menschen von sich abzuschrecken und auch der Geschichtsunterricht konnte die Begeisterung vieler Schüler für das Fach nicht am Leben halten. Es hat sich ein klaffender Spalt aufgetan. In der Geschichtswissenschaft wird weiterhin vor sich hin geforscht, es werden teils atemberaubend und spannende Erkenntnisse offen gelegt, aber in der Öffentlichkeit kommt davon wenig an. Stattdessen wird der Raum von halbherzigen TV-Dokumentationen und YouTube-Videos unterschiedlicher Qualität gefüllt. Das ist dann doch bezeichnend. Denn die Geschichtsbegeisterung ist in der Öffentlichkeit nach wie vor da! Sonst gäbe es diese Angebote ja nicht. Nicht ohne Grund gehören auch historische Romane seit Jahren zu den meistverkauften Literaturgenres und nicht ganz zufällig wurden historisch angehauchte Erzählungen wie “Game of Thrones” zu Geschichten einer ganzen Generation.

Es ist aber auch klar, warum die “alte” Wissenschaft dagegen nicht anstinken kann. Warum sollte auch irgendjemand Lust darauf haben, sich von einem alten Professor die Welt erklären zu lassen, der geistig in den 1960er-Jahren und modisch im frühen 19. Jahrhundert hängengeblieben zu sein scheint … Aber es muss doch einen Mittelweg geben zwischen der oftmals trockenen Wissenschaft und der effekthascherischen TV-Geschichte, die als Themen nur den Zweiten Weltkrieg und die Wikinger zu kennen scheint. Man kann Geschichte doch fundiert und kritisch erzählen und dabei trotzdem unterhalten! Man kann die Vergangenheit leicht konsumierbar wiedergeben, ohne dabei auf wichtige Details und Querverweise zu verzichten. Genau das habe ich mir hier vorgenommen! Aus genau diesem Grund gibt es diesen Blog, darum gibt es den Déjà-vu Geschichte Podcast und genau deshalb mache ich alles andere, was ich eben tue. Wozu brauchen wir Geschichte also? Für eine bessere Welt, nichts weniger als das. Ich freue mich, wenn du dabei bist.

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25 Kommentare
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juju43

Hallo Ralf,
Ich finde den Text gut, denn er erzählt teilweise die Wahrheit, teilweise ist er auch Zwiegespalten. Ich finde man kann schon aus der Geschichte lernen. Vor allem im letzten Teil: „Mit der Geschichte beschäftigen, der Sinn eines Blogs“, sehr interessant. Außerdem der Satz in der 2. Zeile: „Geschichte wiederholt sich nicht, kann uns aber Perspektive auf die Gegenwart geben.

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Camille :)

Hallo Ralph,
In manchen Punkten stimme ich dir zu, zum Beispiel dass wir manchmal nicht aus den Fehlern der Vergangenheit lernen (z.B. die Finanzkrisen). Allerdings finde ich, dass Politik oft mit Fake-News verbunden ist und wir uns keine richtige Meinung über die Politiker bilden können, da viele Nachrichten manipuliert sind. Trotzdem finde ich das Fach Geschichte interessant, da wir über unsere Vorfahren lernen und mir bewusst wird, was die Menschen in der Vergangenheit durchmachen mussten (z.B: die Weltkriege).

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Tom R

Lieber Herr Grabuschnig,
ich habe soeben Ihren Text gelesen und mir ist klar geworden wie Recht sie eigentlich haben!
Ich bin auch der Meinung dass sich gerade die heutige Jugend mit dem Thema Geschichte befassen und sie genauer lernen sollte. Anscheinend hat man bis heute nicht aus den gravierenden Fehlern der Menschheit gelernt hat und diese zu Ausrottung manch anderer Kulturen geführt hat. nur womit ich nicht einverstanden bin, dass sich doch noch einige Jugendliche mit der Geschichte befassen.
Mfg,
Tom. R

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Lisa-Marie

Lieber Ralf Grabuschnig,
Besonders gut an diesem Blog dinde ich, dass er alle wichtigen Dinge erhält.Dieser Blog weist nicht nur auf die positiven Sachen hin sondern stellt auch negative Fakten dar.Es zeigt, dass sich Geschichte nicht wiederholt und es immer wieder neue Überraschungen geben kann.Ich finde den Vergleich zu den Zeiten auch gut da man manche Sachen immer noch erlebt Zum Beispiel die Finanzkrise.
Auch wenn Geschichte nicht mein Lieblingsfach ist, finde ich es trotzdem sehr interessant.

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yannick

Lieber Ralf Grabuschnig,
Ich finde sie treffen in Ihrem Blog die Probleme im Bezug auf das Thema “Geschichte” sehr gut zusammen.
Das grösste Problem ist meines Erachtens jedoch noch immer, dass noch immer nicht genug aus der Vergangenheit gelernt wurde. Bestes Beispiel finde ich zum Beispiel Donald Trump. Eine 2. Amtszeit währe meines Erachtens Untragbar für die Demokratie. auch das geringe Interesse an Politik und Geschichte ist meines Erachtens von der Politik hausgemacht und eventuell auch so gewollt.

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Samira S.

Meine Meinung zum Blog ist, dass er interessant geschrieben ist und die wichtigsten dinge enthält. Oft ist es so, das nur positive Fakten gesagt werden und alles schön werdet wird, in de Blog sagst du aber auch die negativen Sachen so wie sie sind. Du sagst deine Meinung und willst die anderen auch davon überzeugen, das Geschichte wichtig ist und das geht besser indem man einen interessanten Blog liest anstatt einen langen Text der manchmal langweilig ist.

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Kumbalux

Lieber Ralf Grabuschnig, ich habe ihren Blog gelesen und möchte ihnen meine Reaktion mitteilen.
Ich finde der Text bezog sich auf gute und auch oft umstrittene Themen, was gut war.
Er war auch einfach und gut zu verstehen geschrieben.
Er legt die waren Fakten auf den Tisch, was gemacht werden muss.
Er war jedoch keinenfalls feindlich oder gar frech geschrieben.
Ein echter Historiker erreichte so mehr Menschen und auch oft mehr jüngere Menschen.
Im großen ganzen hat mir ihr Blog gefallen und ich würde gerne mehr sowas sehen.

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vanessa L.

Lieber Ralf, besonders interessant finde ich: dass es uns nicht leicht fällt aus den Geschichten der Vergangenheit zu Lernen. Und dass wir uns auch etwas verbessert haben, dass
zeigen uns ja einige Ereignisse, die in der letzten Zeit passiert sind. Zusätzlich finde ich interessant, dass Geschichte auch in Büchern zu finden ist, nicht nur in historischen Romanen, sondern auch in Bücher wie „Game of
Thrones“.

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Mika

Ich finde man sollte nicht nur Ereignisse aus der Vergangenheit kennen sondern Lösungen daraus ziehen und diese bei den Problemen heutzutage anwenden. Ich finde Trump auch nicht gut weil er will ja eine Mauer bauen. Das Thema hatten wir aber schon einmal und wir wissen wie es ausging. Da braucht man dann keine Lösung denn es ist so simpel, dass das Wissen ausreicht.

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DATA LUV

Hallo Ralf,
Ich finde du hast es ,it deinem Blog gut auf den Punkt gebracht. Aber dennoch bin ich nicht mit jeden Einzelheiten Einverstanden die du geschrieben hast. Ich bin auch nicht gerade ein grosser Fan von Geschichte aber dein Blog hat mir gefallen und ich fand ihn interessant. Ich konnte etwas davon lernen.

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chiara

Man macht Dinge immer noch falsch obwohl man über die Sachen bescheid weiß. Zum Beispiel
…Trotz dass wir alles über die Wirtschaftskrisen wissen…erleben wir trotzdem immer noch
Finanzkrisen.
Man lernt neues was man vorher noch nicht wusste …das zum Beispiel „GOT“ zu Historischen
Romanen zählt und zu den erfolgreichsten Serien.
Und ich hätte nicht gedacht dass Geschichte auch mal spannend, lustig und gehässig sein darf…

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Data Luv

HALLO RALF
ich finde diesen blog ziemlich interessant und es ist wahr das man Geschichte nicht vergleichen kann

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Jacqueline Thannen

Ich finde manche der Anschuldigungen sind ziemlich überspitzt, verdorben würde ich die Jugend von heute nicht nennen, das geschichtliche an dieser Behauptung liegt daran dass, die Erziehung der „ modernen „ Eltern nicht mehr darin besteht ihre Sprösslinge mit Gewalt zu erziehen. Geschichte kann interessant sein aber dies hängt auch immer von der Interpretation der Lehrperson ab . Da der Fall jedoch ist ,dass die Themen langweilig sind wird es auch kaum noch einen Schüler geben der interessiert an Geschichte hat. Würden im Unterricht Schlüsse aus Serien und Bücher wie „Games of Thrones „ gezogenen würde das Interesse wahrscheinlich wieder… Weiterlesen

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HUdgdf

Hallo Ralf,
ich finde du hast den Text interessant geschrieben und gut auf den Punkt gebracht. Ich bin ehrlich gesagt kein grosser Fan von Geschichte, aber es hat mir irgendwie Spass gemacht, deinen Blogeintrag zu lesen. Allerdings bin ich nicht mit allen Einsichten einverstanden. Ich denke mal, Geschichte ist nicht so schwarz auf weiss. Trotzdem würde ich mich über weitere Blogeinträge freuen.

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anna

LieberRalf,
ich finde deinen Artikel gut obwohl ich nicht so gut in Geschichte bin. Aber ich finde es gut dass sie diese Seite erstellt haben für Leute die nicht viel von Geschichte halten. Ich finde die Vergleiche auch zwischen den Zeiten gut ich finde auch dass die Geschichte mal spannend und lustig sein kann. Mit freundlichen Grüssen

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juju43

Lieber Ralf,
ich finde deinen Block sehr gut. Und interessant auch für junge Leute ist es seht verständlich. Es ist sehr deutlich erklärt, auch für die, die halt nicht so gut in Geschichte sind. Was auch gut ist, ist dass du die Geschichte mit heute vergleichst. ich finde, dass die Seite sich einfach gelohnt hat/lohnen tut.

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Chantalunicorn22

Lieber Ralf,
Ichfunde deinen Blog gut verständlich.Mit manchen Dingen hast du Recht wie zum Beispiel das wir aus der Geschichte lernen sollten.So dass sich einige Dinge,schlimme Dinge nicht mehr wiederholen,wie zum Beispiel der 2. Weltkrieg.es ist auch interessant wie du die Dinge von heute und früher vergleichst.Viel Glück noch bei deinen weiteren Blogs:)

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Kuraiko

Lieber Ralf, ich finde den Blog sehr interessant und das was du sagst stimmt auch nicht’s wiederholt sich in der Geschichte zwar gibt es Zusammenhänge oder Ähnlichkeiten aber dennoch sind sie nicht gleich. Und das wir nicht sehr gut im lernen aus der Vergangenheit sind merkt man und dass wir langsam verblöden ebenso ( sieht man auch an den 2 Weltkriegen das wir nicht gut im lernen sind). Das es früher ähnliche “Katastrophen” gab und wir immer noch leben ist irgendwie auch etwas Beruhigend aber auch gleichzeitig deprimierend ist und Donald Trump’s Gedankengänge versteht glaube ich auch keiner, somit bist… Weiterlesen

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xXFortniteProPlayerXx2014

Hallo Lieber Ralf Garbusching,
Ich habe deinen Blog gelesen und muss sagen, dass er sehr Informativ und unterhaltsam ist. Der Block ist sehr verständlich und deutlich erklärt für Leute die sich nicht mit dem Thema auskennen. Ich hoffe sie schreiben mehr Blogs im Jahre 2019. Schönen Tag noch

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AgentRanjid

Hallo Lieber Ralf. Also ihr Blog ist ziemlich interessant und hat auch viele gute Punkte; Trotzdem muss ich ihnen in manchen Punkten widersprechen. Zum einen schreiben sie, dass die Jugend sich gar nicht mehr für die Sachen die damals passierten interessieren. Dies kann ich anhand einiger Freunde widerlegen. Auch Trump tuen Sie ein wenig unrecht. Er mag zwar viele dumme Gedanken haben, und er scheint auch nicht der richtige für den Posten des Präsidenten zu sein, doch seitdem er Präsident ist, hat er sich viel dafür eingesetzt gegen den IS zu kämpfen und hat dabei auch immer wieder erfolge verzeichnet.… Weiterlesen

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Zoé R.

Lieber Ralf, ihr Blog ist gut denn es stimmt das sich die Geschichte nicht wiederholt.Es ist auch wichtig zu lernen wie die Menschen früher gelebt haben und wie wir heute leben. Es stimmt auch das die meisten Schüler keine Lust auf Geschichte haben weil sie denken das es langweilig oder öde ist. Doch dabei ist es doch interessant zu wissen wie sich die Menschheit in den vielen Jahren verändert hat. Aber es stimmt dass man sich nicht von einem alten Professor die Welt erklären will. Lg

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Hannah K.

Lieber Ralf, ich finde es sehr gut dass du darüber einen Blog verfasst hast. Viele von der heutigen Jugend wissen nicht mehr viel über früher, wie damals gelebt und gearbeitete wurde. Für die meisten mag Historik kein wichtiges Thema sein und wird als unnötig betrachtet. Aber die werden dann in paar Jahren sich fragen warum sie es nicht lernen wollten und mehr drüber erfahren wollten. Geschichte ist immer wichtig etwas darüber zu wissen warum etwas so und so ist und wie etwas entstand. Ich hätte tatsächlich nichts dagegen mir all das von einem altem Professor erklären zu lassen, warum denn… Weiterlesen

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Céline Marx

Lieber Ralf, Ihr Text ist gut geschrieben und sehr interessant. Wenn man einmal im Text drin ist kommt man nicht mehr da raus. Ich finde es sehr spannend wie sie es beschreiben, dass wir nicht aus der Geschichte lernen. Sie reden nicht nur vom negativen, sondern auch von er positiven Seite des Lebens. Ich finde es auch gut, dass sie sagen was früher gemacht wurde und was die Menschen heute machen. Ich hoffe sie machen noch weitere texte die so gut sind.

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MinecraftXxProplayer2010

ich finde diesen Blog sehr interessant. Geschichte kann wirklich nicht verglichen werden. Schönen Tag noch

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[…] darf auch spannend ein, findet Ralf Grabuschnig und erklärt in seinem Blog, warum er ein Blog zur Geschichte […]

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