Warum ist Geschichte wichtig?

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Die Geschichte wiederholt sich. So falsch sie auch ist: Ich bekomme diese Aussage immer wieder zu hören. Und das ist auch auf eine gewisse Art verständlich. Mit dieser Logik lassen sich aktuelle Ereignisse eben einfach erklären. „Das hat es alles schon mal gegeben, die Geschichte wiederholt sich. Da kann man wohl nichts machen“. Ganz so simpel ist die Sache aber nicht. Denn natürlich wiederholen sich die Ereignisse der Vergangenheit nicht einfach. Jede Zeit hat ihre eigenen Rahmenbedingungen und Probleme. Man kann die Gegenwart nicht mit der Vergangenheit gleichstellen oder noch schlimmer: Versuchen, die Zukunft mit Hilfe der Vergangenheit vorherzusagen. So funktioniert die Welt nicht. Es würde ja auch niemand auf die Idee kommen, seine heutigen Alltagsprobleme mit den Methoden des 18. Jahrhunderts zu lösen! Hast du Zweifel? Ich lade dich gerne zum Selbstversuch ein. Spaziere doch bei nächster Gelegenheit mit einem Bajonett in die Bankfiliale deines Vertrauens, um deinen Kreditrahmen zu besprechen. Das wird sicher ein spannendes Experiment.

Das bedeutet aber nicht, dass an der Idee der sich wiederholenden Geschichte überhaupt nichts dran wäre. Es handelt sich dabei aber eben nicht um eine tatsächliche historische Regelmäßigkeit sondern vielmehr um ein Gefühl. Manchmal kommen uns Ereignisse eben bekannt vor. Und es ist ja auch nicht von der Hand zu weißen! Es geschehen doch tatsächlich immer wieder Dinge in der Welt, die uns stark an vergangene Zeiten erinnern. Das ist dann aber keine Wiederholung, es ist bestenfalls ein Déjà-vu und deshalb habe ich ja auch diesen Blog genau so genannt. Fast jede Art von Ereignis kann ein solches „Das kommt mir doch bekannt vor“-Gefühl in uns auslösen. Ob es sich dabei nun um Finanzkrisen und Migrationsströme, Donald Trump oder der Brexit handelt … Diese Déjà-vus, diese Ähnlichkeiten und Zusammenhänge, kann man sich durchaus näher anzuschauen. Auch ohne zwangsläufigen Wiederholungen und Zukunftsvorhersagen.

Warum die Vergangenheit wichtig ist

Die Geschichte wiederholt sich somit nicht. Das ist übrigens eine gute Nachricht für uns alle, falls das noch nicht ganz klar wurde! Weite Teile der Vergangenheit waren furchtbare Zeiten, in die ich nicht mal meinen schlimmsten Feind wünschen würde. Krankheiten, Hungersnöte, Kriege wo das Auge hinfällt … und von den hygienischen Zuständen ganz zu schweigen! Da sollten wir mal lieber froh sein, dass sich das nicht ständig wiederholt. Aber auch wenn die Gegenwart eben ihren eigenen Regeln folgt, kann uns die Vergangenheit durchaus dabei helfen, diese Regeln besser zu verstehen. Genau das ist letzten Endes die Aufgabe von Historikern und all jenen, die mit Geschichte arbeiten (also auch von mir). Die Welt von heute ist schließlich nicht vom Himmel gefallen. Alles um uns herum ist historisch gewachsen und auch nur ein klein wenig mehr darüber zu wissen, kann uns schon ganz neue Perspektiven geben.

Obendrein ist Geschichte aber nicht nur wichtig und hilft uns dabei, die Welt um uns herum besser zu verstehen. Geschichte ist auch schlicht und ergreifend interessant und spannend, auch wenn der Geschichtsunterricht in der Schule das nicht in allen Fällen so gut widerspiegelt. Denn was ist die Vergangenheit denn, wenn nicht eine Ansammlung von menschlichen Geschichten – von spannenden und weniger spannenden, von tragischen und lustigen, von folgenschweren und eher nebensächlichen. Solche Geschichten liebten wir Menschen schon immer. Wir lauschen ihnen mit Leidenschaft, wir finden sie unterhaltsam, lernen durch sie und fühlen uns dementsprechend zu ihnen hingezogen. Logisch: Sonst hätten Netflix, Disney und Co. auch kein Geschäftsmodell.

Kann man aus der Geschichte lernen?

Nun haben wir schon einige ganz grundlegende Dinge angesprochen. Geschichte ist für uns also wichtig, weil sie uns etwas über die heutige Welt erzählt und darüber, wie sie entstanden ist. Abgesehen davon ist sie auch noch verdammt interessant und erfüllt einige ganz alte Bedürfnisse der Menschheit. Die große Frage in Bezug auf die Geschichte ist in der Öffentlichkeit und in Diskussionen, die ich so mitbekomme, aber oft eine ganz andere. Nämlich ob wir aus der Geschichte auch lernen können. Das ist ja auch wirklich eine gute Frage! Denn all das Wissen und all die spannenden Erzählungen hätten doch herzlich wenig Wert, wenn wir nichts davon umsetzen könnten. An der Front sieht es aber leider nicht sonderlich gut aus … Die Geschichte hat uns gelehrt, dass wir nicht sehr gut darin sind, aus ihr zu lernen. Zumindest kann man kaum zu einer anderen Schlussfolgerung kommen, wenn man sich die Vergangenheit näher ansieht.

Wir wissen zum Beispiel fast alles über die Weltwirtschaftskrise von 1929, trotzdem haben wir in den letzten zwanzig Jahren gleich zwei ähnliche Finanzkrisen erlebt. Griechenland war in den vergangenen 200 Jahren regelmäßig alle paar Jahrzehnte bankrott. Ein wirksames Mittel dagegen wurde offensichtlich bis heute nicht gefunden. Populistische Politiker mit unglaubwürdigen Versprechungen wurden im 20. Jahrhundert von Europa bis Lateinamerika mit überwältigen Mehrheiten gewählt und scheiterten überall spektakulär. Trotzdem ist Donald Trump Präsident der Vereinigten Staaten und Boris Johnson britischer Premierminister. Da muss man fast sagen: Die Menschheit wurde über die letzten paar hundert Jahre offensichtlich keinen Deut klüger. Eher ist sie sogar noch mehr verblödet und wir haben anscheinend rein gar nichts dazugelernt.

Aber trotzdem ist nicht alles schlecht. Für liberal denkende Menschen mögen der Brexit oder die Präsidentschaft Donald Trumps zwar ein Desaster historischen Ausmaßes sein. Da ist es aber zumindest schön, zu sehen, dass es ähnliche Desaster auch früher gab. Und wir leben immer noch! Auf den zweiten Blick hat sich sogar einiges verbessert. Klar: Wir müssen uns heute mit allerlei dummen politischen Ereignissen rumschlagen, die Jugend sieht die Welt nur noch durch ihren Smartphone-Bildschirm, die Autokonzerne belügen uns und ohnehin geht alles den Bach runter, ich weiß schon … Aber zur Erinnerung: Noch 1929 setzte eine Weltwirtschaftskrise die westliche Welt um Jahrzehnte zurück und führte in Europa zu politischem Extremismus ganz neuen Ausmaßes. Das tun Krisen zwar auch heute noch, ganz für einen neuen Adolf Hitler reicht es dann aber offensichtlich doch nicht. Ging Griechenland im 19. Jahrhundert pleite, bedeutete das für viele Griechen Hungersnot und den sicheren Tod. Heute wandern sie nach Irland aus und arbeiten in einem Pub. Die Beispiele könnte man noch lange fortsetzen.

Und deshalb beschäftigen wir uns mit der Vergangenheit

Damit sind wir dann auch beim Kern der Sache angekommen. Wir beschäftigen uns nicht mit Geschichte, um auf magische Weise die Zukunft vorherzusagen oder ein Allheilmittel für die Probleme unserer Zeit zu finden. Wir tun es, um uns eine neue Perspektive auf das Hier und Jetzt zu schaffen. Zum Beispiel: Die Geschichte lehrt uns offenbar, dass es seit Entstehung des marktwirtschaftlichen Systems immer wieder Wirtschaftskrisen gab. Daraus schließen wir, dass es auch in Zukunft wieder welche geben wird. Wir wissen deshalb aber noch lange nicht, wann genau dies das nächste Mal der Fall sein wird. Doch wenn es soweit ist, ist es genau die vergangene Erfahrung, die uns ein Gradmesser sein kann. Sie hilft uns bei der Einordnung der Ereignisse, sie gibt uns Vergleiche und wir können aus der Vergangenheit zumindest unterschiedliche Lösungsansätze ziehen und ihre Vor- und Nachteile evaluieren. Wie erfolgreich war Präsident Hoover bei der Bekämpfung der Weltwirtschaftskrise in den USA? Wie war das bei Roosevelt?

Das ist meiner Meinung nach auch der Grund, warum man sich mit Geschichte beschäftigen sollte und warum das Fach in der Schule zum Glück noch gelehrt wird (wenn auch nicht immer in angemessenem Ausmaß oder Qualität). Es gibt da nämlich noch eine verlängerte Version des anfangs erwähnten Zitats: „Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich“. Mark Twain soll das mal gesagt haben, wenn die Zuordnung auch eher fragwürdig ist. Es ist aber auch egal, denn das Zitat bringt die Sache wie ich finde wunderbar auf den Punkt. Genau diese Reime der Geschichte sind das vorhin angesprochene Déjà-vu, in dem wir uns regelmäßig wiederfinden. Jetzt müssen wir aus diesen Reimen nur noch ein ansprechendes Gedicht formen, um es für uns Menschen auch begreifbar zu machen. Wir müssen die Geschichte unterhaltsam und doch fundiert erzählen. Aber auch das ist leichter gesagt als getan …

Geschichte darf auch spannend, lustig und unterhaltsam sein

Die Geschichte reimt sich also. Auch das ist erst mal eine gute Nachricht. Jeder liebt doch einen guten Reim, genauso wie jeder eine gute Geschichte liebt! Aber da sind wir dann schon beim nächsten Problem: Die Geschichtswissenschaft hat es über die letzten Jahrzehnte leider mit Bravour vollbracht, die Menschen von sich abzuschrecken und auch der Geschichtsunterricht konnte die Begeisterung vieler Schüler für das Fach nicht am Leben halten. Es hat sich ein klaffender Spalt aufgetan. In der Geschichtswissenschaft wird weiterhin vor sich hin geforscht, es werden teils atemberaubend und spannende Erkenntnisse offen gelegt, aber in der Öffentlichkeit kommt davon wenig an. Stattdessen wird der Raum von halbherzigen TV-Dokumentationen und YouTube-Videos unterschiedlicher Qualität gefüllt. Das ist dann doch bezeichnend. Denn die Geschichtsbegeisterung ist in der Öffentlichkeit nach wie vor da! Sonst gäbe es diese Angebote ja nicht. Nicht ohne Grund gehören auch historische Romane seit Jahren zu den meistverkauften Literaturgenres und nicht ganz zufällig wurden historisch angehauchte Erzählungen wie „Game of Thrones“ zu Geschichten einer ganzen Generation.

Es ist aber auch klar, warum die „alte“ Wissenschaft dagegen nicht anstinken kann. Warum sollte auch irgendjemand Lust darauf haben, sich von einem alten Professor die Welt erklären zu lassen, der geistig in den 1960er-Jahren und modisch im frühen 19. Jahrhundert hängengeblieben zu sein scheint … Aber es muss doch einen Mittelweg geben zwischen der oftmals trockenen Wissenschaft und der effekthascherischen TV-Geschichte, die als Themen nur den Zweiten Weltkrieg und die Wikinger zu kennen scheint. Man kann Geschichte doch fundiert und kritisch erzählen und dabei trotzdem unterhalten! Man kann die Vergangenheit leicht konsumierbar wiedergeben, ohne dabei auf wichtige Details und Querverweise zu verzichten. Genau das habe ich mir hier vorgenommen! Aus genau diesem Grund gibt es diesen Blog, darum gibt es den Déjà-vu Geschichte Podcast und genau deshalb mache ich alles andere, was ich eben tue. Wozu brauchen wir Geschichte also? Für eine bessere Welt, nichts weniger als das. Ich freue mich, wenn du dabei bist.

Wenn du dich aber noch intensiver mit Geschichte beschäftigen willst und dich wunderst, welche Möglichkeiten es gibt: Hier habe ich einen Überblick über alle Geschichte-Inhalte on- und offline erstellt (außerhalb von Déjà-vu), mit denen du gleich heute tief in die Geschichte eintauchen kannst.

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115 Gedanken zu „Warum ist Geschichte wichtig?“

    1. Lieber Herr Grabuschnig,
      ich finde sie haben nur die Jugend runtergemacht und immer noch nicht gesagt warum denn jetzt Geschichte so ein wichtiges Fach ist. Könnten sie mir das mal erklären? Und zum Thema Jugend, dass jeder jugendliche am Handy ist, ist doch ganz normal die Zeit wandelt sich eben. Das heißt nicht dass früher alles besser war. Ich muss Ihnen jedoch Recht geben, dass man nicht aus den Fehlern der Vergangenheit lernt. Was ich auch nicht verstehen kann.
      LG
      Luca

      1. Hey Luca! Tut mir leid, dass du das so gelesen hast. Es sollte eher ein etwas fieser Scherz sein. Und abgesehen davon, ist es ja nicht die Jugend, die ständig am Handy hängt. Das machen ältere genau so. Statt TicToc starren die halt auf Instagram oder Facebook, je nachdem wie alt sie halt sind 😉 Von dem her hast du vollkommen recht: Die Zeiten sind eben so wie sie sind und ich finde das auch nicht schlimm

      2. Lieber Herr Grabuschnig, Sie haben zwar meiner Meinung nach Recht, dass Geschichte spannend sein kann, mein Lieblingsthema sind zum Beispiel die Weltkriege. Jedoch, finde ich, haben wir teilweise wohl aus der Vergangenheit gelernt: Wenn man nämlich das Coronavirus mit der Pest vergleicht, sieht man schon einen Unterschied. Damals, wenn die Menschen von der Pest infiziert waren, zogen sie um, damit sie sich nicht anstecken, schließlich waren sie schon infiziert und verbreiteten die Krankheit immer mehr. Ich finde die Menschen heute machen das ein bisschen anders. Wir wurden alle zu Hause eingesperrt, tragen Masken, halten Abstand und waschen uns regelmäßig die Hände. Natürlich gibt es immer Leute, die trotzdem Partys machen, und sich auf einmal anstecken. Aber vielleicht liegen diese Leute irgendwann in ihren Betten und fragen sich, warum sie sich nicht einfach an die Regeln hielten. So denken sie nach und lernen aus ihren Fehlern und so aus ihrer „Geschichte“.
        Mit freundlichen Grüßen,
        Gabriel4.Ad

        1. Danke für deinen Kommentar! Ja das kann sein. Im Vergleich zur Pest wissen wir heute viel mehr und benehmen uns auch anders. Aber wenn man sich zum Beispiel die Spanische Grippe von vor 100 Jahren ansieht, ist das der heutigen Situation schon erschreckend ähnlich und ich frage mich manchmal, was wir in diesen hundert Jahren als Gesellschaft gelernt haben

      3. Lieber Ralf, Ihr Text ist gut geschrieben und sehr interessant. Wenn man einmal im Text drin ist kommt man nicht mehr da raus. Ich finde es sehr spannend wie sie es beschreiben, dass wir nicht aus der Geschichte lernen. Sie reden nicht nur vom negativen, sondern auch von er positiven Seite des Lebens. Ich finde es auch gut, dass sie sagen was früher gemacht wurde und was die Menschen heute machen. Ich hoffe sie machen noch weitere texte die so gut sind.

      4. Lieber Ralf, ich finde es sehr gut dass du darüber einen Blog verfasst hast. Viele von der heutigen Jugend wissen nicht mehr viel über früher, wie damals gelebt und gearbeitete wurde. Für die meisten mag Historik kein wichtiges Thema sein und wird als unnötig betrachtet. Aber die werden dann in paar Jahren sich fragen warum sie es nicht lernen wollten und mehr drüber erfahren wollten. Geschichte ist immer wichtig etwas darüber zu wissen warum etwas so und so ist und wie etwas entstand. Ich hätte tatsächlich nichts dagegen mir all das von einem altem Professor erklären zu lassen, warum denn nicht? Wenn die Jungen kaum Interesse daran haben können die älteren es uns ja auch noch erklären. Danke für deinen Blog Ralf, ich finde es gut das es immer noch Menschen gibt die sich darüber Gedanken machen. Lg

      5. Lieber Ralf, ihr Blog ist gut denn es stimmt das sich die Geschichte nicht wiederholt.Es ist auch wichtig zu lernen wie die Menschen früher gelebt haben und wie wir heute leben. Es stimmt auch das die meisten Schüler keine Lust auf Geschichte haben weil sie denken das es langweilig oder öde ist. Doch dabei ist es doch interessant zu wissen wie sich die Menschheit in den vielen Jahren verändert hat. Aber es stimmt dass man sich nicht von einem alten Professor die Welt erklären will. Lg

      6. Hallo Lieber Ralf.
        Also ihr Blog ist ziemlich interessant und hat auch viele gute Punkte;
        Trotzdem muss ich ihnen in manchen Punkten widersprechen. Zum einen schreiben sie, dass die Jugend sich gar nicht mehr für die Sachen die damals passierten interessieren. Dies kann ich anhand einiger Freunde widerlegen. Auch Trump tuen Sie ein wenig unrecht. Er mag zwar viele dumme Gedanken haben, und er scheint auch nicht der richtige für den Posten des Präsidenten zu sein, doch seitdem er Präsident ist, hat er sich viel dafür eingesetzt gegen den IS zu kämpfen und hat dabei auch immer wieder erfolge verzeichnet. Und er auch wenn es für die anderen Länder dumm ist, durch dinge wie die Import steuern stützt er die eigene Wirtschaft des Landes und das ist es ja das, was ein Präsident tuen sollte, sich zuerst um sein eigenes Land kümmern.
        Liebe Grüsse

        1. Hallo und danke für deine Gedanken und Meinung! Ich gebe durchaus zu: Meine Abneigung gegenüber Präsident Trump hat sicher auch ideologische Gründe, weil ich einfach mit der America-First Idee an und für sich nicht übereinstimme. Ich möchte auch gar nicht bewerten, wie erfolgreich oder -los zB die aktuelle US-amerikanische Nahost-Politik ist etc. Da macht man denke ich ein ziemliches Fass auf und ich verlasse schnell das Terrain meiner Expertise 😉

      7. xXFortniteProPlayerXx2014

        Hallo Lieber Ralf Garbusching,
        Ich habe deinen Blog gelesen und muss sagen, dass er sehr Informativ und unterhaltsam ist. Der Block ist sehr verständlich und deutlich erklärt für Leute die sich nicht mit dem Thema auskennen. Ich hoffe sie schreiben mehr Blogs im Jahre 2019. Schönen Tag noch

      8. Lieber Ralf,
        ich finde den Blog sehr interessant und das was du sagst stimmt auch nicht’s wiederholt sich in der Geschichte zwar gibt es Zusammenhänge oder Ähnlichkeiten aber dennoch sind sie nicht gleich. Und das wir nicht sehr gut im lernen aus der Vergangenheit sind merkt man und dass wir langsam verblöden ebenso ( sieht man auch an den 2 Weltkriegen das wir nicht gut im lernen sind). Das es früher ähnliche „Katastrophen“ gab und wir immer noch leben ist irgendwie auch etwas Beruhigend aber auch gleichzeitig deprimierend ist und Donald Trump’s Gedankengänge versteht glaube ich auch keiner, somit bist du nicht der einzigste.

        LG Kuraiko

      9. Lieber Ralf,
        Ichfunde deinen Blog gut verständlich.Mit manchen Dingen hast du Recht wie zum Beispiel das wir aus der Geschichte lernen sollten.So dass sich einige Dinge,schlimme Dinge nicht mehr wiederholen,wie zum Beispiel der 2. Weltkrieg.es ist auch interessant wie du die Dinge von heute und früher vergleichst.Viel Glück noch bei deinen weiteren Blogs:)

      10. Lieber Ralf,
        ich finde deinen Block sehr gut. Und interessant auch für junge Leute ist es seht verständlich. Es ist sehr deutlich erklärt, auch für die, die halt nicht so gut in Geschichte sind. Was auch gut ist, ist dass du die Geschichte mit heute vergleichst. ich finde, dass die Seite sich einfach gelohnt hat/lohnen tut.

      11. LieberRalf,
        ich finde deinen Artikel gut obwohl ich nicht so gut in Geschichte bin. Aber ich finde es gut dass sie diese Seite erstellt haben für Leute die nicht viel von Geschichte halten. Ich finde die Vergleiche auch zwischen den Zeiten gut ich finde auch dass die Geschichte mal spannend und lustig sein kann. Mit freundlichen Grüssen

      12. Hallo Ralf,
        ich finde du hast den Text interessant geschrieben und gut auf den Punkt gebracht. Ich bin ehrlich gesagt kein grosser Fan von Geschichte, aber es hat mir irgendwie Spass gemacht, deinen Blogeintrag zu lesen. Allerdings bin ich nicht mit allen Einsichten einverstanden. Ich denke mal, Geschichte ist nicht so schwarz auf weiss. Trotzdem würde ich mich über weitere Blogeinträge freuen.

      13. Jacqueline Thannen

        Ich finde manche der Anschuldigungen sind ziemlich überspitzt, verdorben würde ich die Jugend von heute nicht nennen, das geschichtliche an dieser Behauptung liegt daran dass, die Erziehung der „ modernen „ Eltern nicht mehr darin besteht ihre Sprösslinge mit Gewalt zu erziehen. Geschichte kann interessant sein aber dies hängt auch immer von der Interpretation der Lehrperson ab . Da der Fall jedoch ist ,dass die Themen langweilig sind wird es auch kaum noch einen Schüler geben der interessiert an Geschichte hat. Würden im Unterricht Schlüsse aus Serien und Bücher wie „Games of Thrones „ gezogenen würde das Interesse wahrscheinlich wieder geweckt.
        Das Menschen nicht aus der Vergangenheit lernen kann man nicht auf die Allgemeinheit beziehen , der Grund dafür ist das meistens die falschen Menschen an die Macht kommen und über uns „die kleinen Menschen „ bestimmen.In unsere heutigen Lage wird sich die Wirtschaftskrise trotz neuen Politiker nie einpendeln.

      14. Man macht Dinge immer noch falsch obwohl man über die Sachen bescheid weiß. Zum Beispiel
        …Trotz dass wir alles über die Wirtschaftskrisen wissen…erleben wir trotzdem immer noch
        Finanzkrisen.
        Man lernt neues was man vorher noch nicht wusste …das zum Beispiel „GOT“ zu Historischen
        Romanen zählt und zu den erfolgreichsten Serien.
        Und ich hätte nicht gedacht dass Geschichte auch mal spannend, lustig und gehässig sein darf…

      15. Hallo Ralf,
        Ich finde du hast es ,it deinem Blog gut auf den Punkt gebracht. Aber dennoch bin ich nicht mit jeden Einzelheiten Einverstanden die du geschrieben hast. Ich bin auch nicht gerade ein grosser Fan von Geschichte aber dein Blog hat mir gefallen und ich fand ihn interessant. Ich konnte etwas davon lernen.

      16. Ich finde man sollte nicht nur Ereignisse aus der Vergangenheit kennen sondern Lösungen daraus ziehen und diese bei den Problemen heutzutage anwenden. Ich finde Trump auch nicht gut weil er will ja eine Mauer bauen. Das Thema hatten wir aber schon einmal und wir wissen wie es ausging. Da braucht man dann keine Lösung denn es ist so simpel, dass das Wissen ausreicht.

      17. Hallo Ralf,
        Ich finde den Text gut, denn er erzählt teilweise die Wahrheit, teilweise ist er auch Zwiegespalten. Ich finde man kann schon aus der Geschichte lernen. Vor allem im letzten Teil: „Mit der Geschichte beschäftigen, der Sinn eines Blogs“, sehr interessant. Außerdem der Satz in der 2. Zeile: „Geschichte wiederholt sich nicht, kann uns aber Perspektive auf die Gegenwart geben.

      18. Lieber Ralf, besonders interessant finde ich: dass es uns nicht leicht fällt aus den Geschichten der Vergangenheit zu Lernen. Und dass wir uns auch etwas verbessert haben, dass
        zeigen uns ja einige Ereignisse, die in der letzten Zeit passiert sind. Zusätzlich finde ich interessant, dass Geschichte auch in Büchern zu finden ist, nicht nur in historischen Romanen, sondern auch in Bücher wie „Game of
        Thrones“.

      19. Lieber Ralf Grabuschnig, ich habe ihren Blog gelesen und möchte ihnen meine Reaktion mitteilen.
        Ich finde der Text bezog sich auf gute und auch oft umstrittene Themen, was gut war.
        Er war auch einfach und gut zu verstehen geschrieben.
        Er legt die waren Fakten auf den Tisch, was gemacht werden muss.
        Er war jedoch keinenfalls feindlich oder gar frech geschrieben.
        Ein echter Historiker erreichte so mehr Menschen und auch oft mehr jüngere Menschen.
        Im großen ganzen hat mir ihr Blog gefallen und ich würde gerne mehr sowas sehen.

      20. Meine Meinung zum Blog ist, dass er interessant geschrieben ist und die wichtigsten dinge enthält. Oft ist es so, das nur positive Fakten gesagt werden und alles schön werdet wird, in de Blog sagst du aber auch die negativen Sachen so wie sie sind. Du sagst deine Meinung und willst die anderen auch davon überzeugen, das Geschichte wichtig ist und das geht besser indem man einen interessanten Blog liest anstatt einen langen Text der manchmal langweilig ist.

      21. Lieber Ralf Grabuschnig,
        Ich finde sie treffen in Ihrem Blog die Probleme im Bezug auf das Thema „Geschichte“ sehr gut zusammen.
        Das grösste Problem ist meines Erachtens jedoch noch immer, dass noch immer nicht genug aus der Vergangenheit gelernt wurde. Bestes Beispiel finde ich zum Beispiel Donald Trump. Eine 2. Amtszeit währe meines Erachtens Untragbar für die Demokratie. auch das geringe Interesse an Politik und Geschichte ist meines Erachtens von der Politik hausgemacht und eventuell auch so gewollt.

      22. Lieber Ralf Grabuschnig,
        Besonders gut an diesem Blog dinde ich, dass er alle wichtigen Dinge erhält.Dieser Blog weist nicht nur auf die positiven Sachen hin sondern stellt auch negative Fakten dar.Es zeigt, dass sich Geschichte nicht wiederholt und es immer wieder neue Überraschungen geben kann.Ich finde den Vergleich zu den Zeiten auch gut da man manche Sachen immer noch erlebt Zum Beispiel die Finanzkrise.
        Auch wenn Geschichte nicht mein Lieblingsfach ist, finde ich es trotzdem sehr interessant.

      23. Lieber Herr Grabuschnig,
        ich habe soeben Ihren Text gelesen und mir ist klar geworden wie Recht sie eigentlich haben!
        Ich bin auch der Meinung dass sich gerade die heutige Jugend mit dem Thema Geschichte befassen und sie genauer lernen sollte. Anscheinend hat man bis heute nicht aus den gravierenden Fehlern der Menschheit gelernt hat und diese zu Ausrottung manch anderer Kulturen geführt hat. nur womit ich nicht einverstanden bin, dass sich doch noch einige Jugendliche mit der Geschichte befassen.
        Mfg,
        Tom. R

      24. Hallo Ralph,
        In manchen Punkten stimme ich dir zu, zum Beispiel dass wir manchmal nicht aus den Fehlern der Vergangenheit lernen (z.B. die Finanzkrisen). Allerdings finde ich, dass Politik oft mit Fake-News verbunden ist und wir uns keine richtige Meinung über die Politiker bilden können, da viele Nachrichten manipuliert sind. Trotzdem finde ich das Fach Geschichte interessant, da wir über unsere Vorfahren lernen und mir bewusst wird, was die Menschen in der Vergangenheit durchmachen mussten (z.B: die Weltkriege).

          1. Lieber Herr Graubschnig, ich finde die Idee hinter diesem Blogeintrag sehr interessant.
            Ihre Fragen und Kommentaren haben mich zum nachdenken gebracht, da ich früher mir Videos bei Youtube angeschaut habe z.B über Marie-Antoinett oder Katherina Königin Russlands (es ist aber leider länger her das ich diese Videos geschaut habe).
            Allgemein interessiere ich mich für die Vergangenheit vielleicht nicht so wie Sie aber etwas.
            Ich fande Ihre Schreibweise das sie manche Sachen „Lustig “ gemacht haben, das hat diesen Eintrag unterhaltsamer gestaltet.

          2. Wie heißt es doch?
            Kenne die Vergangenheit
            Verstehe die Gegenwart
            Gestalte die Zukunft

            Deshalb ist das Kennen der Geschichte wichtig …

            Also Herr Grabuschnig, weiter so. ;-))

            Freundliche Grüsse
            Frank W

          3. Evelyne Schmid

            Lieber Ralf
            Herzlichen Dank für diesen Blog.-Geschichte?!-Geschichtslehrer spielen eine grosse Rolle im Wecken der Begeisterung für dieses Fach-Hatte in der Bezirkschule (in einigen Schweizer Kantonen eine Art Progymnasium) ein paar Wochen lang einen Aushilfslehrer, der einem dieses Fach so was von verleiden konnte. Zum Glück war der reguläre Lehrer für Ende 70er Jahre sehr modern. Ein Beispiel: Herr G. war auch unser Deutschlehrer, oft mischte er die beiden Fächer. Eines Tages stand neben dem Lehrerpult ein leerer Stuhl, uns wurde der baldige Besuch einer Dame angekündigt. Die erschien aber nicht, wir diskutierten, was die Gründe sein könnten. Da kamen die üblichen, oft schon in vorwurfsvollem Ton.-Und wenn sie gar nicht mehr leben würde, diese Frau, meinte unser Lehrer.-Wir lasen dann das Tagebuch der Anne Frank.–
            Geschichte-daraus lernen?-Ein Leben in Wiederholungen, wenn man das eigene Sein und Handeln reflektiert, aber kleine Schritte sind möglich.-Die Suffragetten mit ihren Zahnbürsten an die Gitterstäbe der Zellenfensters schlagend, ich als Volljährige mit „Fräulein“ angesprochen-Neutrum?! und in einem Land geboren, zu einer Zeit, als es noch kein Frauenstimmrecht gab.-Andere Beispiele gäbe es viele.

            Frage an den gescheiten Verfasser: in meiner Zitatensammlung wird der Ausspruch „Dum me metuant“ einem gewissen Trumpus zugesprochen. Weisst Du Näheres über diesen Mann? 😄

            1. Hey!
              Vielen Dank für deinen Kommentar! Oh wow: So eine Geschichte habe ich noch nicht gehört. Toller Ansatz von eurem Lehrer damals! Kleine Schritte sind sicherlich möglich und es ist unfassbar wichtig, sie auch anzustreben.
              Mhh, sprichst du etwa über Trumpus Maximus, den größten Philosophen der Moderne?

          4. Lieber Ralf!
            Dein Blog ist sehr interessant und gut verfasst. Auch deine etwas humorvolle Beiträge finde ich einfach einsame Klasse. Du bemühst dich sehr das Interesse für Geschichte zu fördern.
            Ich möchte mich herzlich für deine Arbeit und Zeit die du dafür aufbringen bedanken!
            Mit freundlichen Grüßen
            Alois Weinzetl

          5. Lieber Herr Grabuschnig,

            Ich fand Ihre Meinung war gut, ich mag Geschichte nicht besonders, aber das könnte echt interessant sein. Das Fach Geschichte in der Schule besteht aus vielen Texte und dann ein paar Fragen und ist fertig, nicht sehr spannend. Was findest du gut in Geschichte?, was ist dein bestes Thema?, warum bist du dazu gekommen Geschichte zu studieren?, von wo kommst du mit so einem Nachname?,Was ist deine Hobby?, und schaust du noch immer Geschichte-videos bis Halb-Nacht?

            1. Ja, das glaube ich dir sofort. Aber es muss ja zum Glück nicht jeder Geschichte studieren 😉 Und das ein oder andere spannende Thema aus der Vergangenheit finden dann doch viele für sich. Für mich war es aber einfach das spannendste Fach, deshalb hab ichs dann studiert. Mein Nachname kommt aus dem Slowenischen, was in Südösterreich (wo ich herkomme) nicht unüblich ist. Geschichte-Videos schau ich immer noch gerne mal, aber nicht mehr so viel wie früher 😉

          6. Guten Tag lieber Herr Ralf Grabuschnig ich find ihr Blog ist sehr interessant gestaltet und ich bin ihrer Meinung, dass sich die Geschichte nicht wiederholt. Bezüglich ihres Alten Textes bin ich aber nicht ganz einverstanden mit ihnen denn nicht jeder Jugendliche betrachtet die Welt durch sein Handy und es gibt auch viele die sich für Geschichte interessieren.

          7. Lieber Herr Grabuschnig

            Ich fand Ihren Text interessant, weil ich es gut finde, dass Sie die Geschichte von früher mit heute vergleichen. Denn ich finde Sie haben Recht damit, dass die Jugend von heute viel zu viel am Handy oder auch auf Computerspielen ist und sich nicht wirklich dafür interessiert wie es früher war, denn ich finde das sehr interessant was unsere Eltern oder Omas und Opas erlebt haben. Warum gehen sie nicht so genau auf die Geschehen von heute ein?

            1. Danke! Und naja, die Zeit von heute ist ja auch irgendwie Geschichte (oder wird es bald sein). Aber es dauert vielleicht ein bisschen, bis man die Zusammenhänge erkennt

          8. Lieber Herr Grabuschnig!
            Ich habe gerade Ihren Blog entdeckt und ihn durchgelesen. Ich finde die Idee, die sie bei der Gründung des Blogs hatten, sehr gut. Besonders weil die meisten meiner Generatio sich eben nicht so für ein so wichtiges Fach meiner Meinung nach interessieren. Ich bin gespannt, wie sie uns Jugendlichen die Geschichte der Welt anschaulicher machen wollen. Deswegen frage ich sie jetzt eine Frage, die mir schon lange auf dem Herzen liegt, mir aber noch niemand so richtig beantworten konnte: Worin sehen sie die größten Parallelen der heutigen Zeit und der Antike? Ich finde die frage ziemlich spannend, da wenn mir Leute eine Antwort darauf geben, sie immer sehr unterschiedlich sind.
            Liebe Grüße!
            Clara

            1. Hallo Clara! Oh, eine große Frage. Ich denke, dass es da prinzipiell keine allzu großen Parallelen gibt. Klar gibt es Ideen der Antike, die bis heute überlebt haben. Die Demokratie zum Beispiel. Aber auch die war im Athen vor 2500 Jahren doch etwas sehr anderes als bei uns heute. Ansonsten haben sich unsere Gesellschaften aber zum Glück doch weiterentwickelt seit damals. Frauenrechte sind hier vielleicht besonders zu erwähnen.

          9. Lieber Herr Grabuschnig,

            Ihre Ansichten bezüglich Geschichte und Ihrer gegenwärtigen Bedeutung sind interessant und eine andere Sicht auf Geschichte als ich sie bis jetzt kannte. Tatsächlich verstehe ich Ihre Aussage nicht unbedingt in welcher Sie meinen, man könnte heutige Probleme nicht mit Methoden des 18. Jahrhunderts lösen. Ich denke das trifft auch auf viele Probleme zu, jedoch gibt es auch solche die unabhängig der Zeit, der Epoche immer aktuell sind. Sowohl heute als auch damals sind die Menschen dem Gesellschaftsdruck stand zu halten. Sich über Geld Sorgen zu machen. Und ebenso wie gewisse Probleme der Menschen sind auch gewisse Wesenszüge immer vorhanden. Diese machen ihn auf eine spezielle Weise ein Stück weit berechenbar. Der Mensch war auf eine Art immer irgendwo derselbe, da sein Denken sich zwar ein Stück weit an seine Zeit anpasst, jedoch ein Grundwesen präsent bleibt. Der Mensch ist egoistisch und faul. Ohne ein System in dem er für mehr Arbeit mehr Anerkennung, Lohn erhält, würde er keinen Finger krümmen. Jeder ist irgendwo auf Macht aus, manche mehr, manche weniger. Und dennoch sind es alle. Ich könnte jetzt noch weiter denken, doch ich hoffe Sie haben meinen Gedanken-Weg ein Stück weit nachvollziehen können. Wie kann es sein dass die Menschheit ihre Geschichte erforscht hat, und es trotzdem nicht schafft Ereignisse vor ihrem wiederholten Auftreten zu verhindern.

            Mit freundlichen Grüßen

            Judith 4.AD

            1. Hallo Judith! Da hast du etwas wichtiges angesprochen. Der Mensch war tatsächlich immer gleich oder veränderte sich nur sehr gering und langsam. Und stimmt: Das sollte man auch immer im Kopf behalten. Die Leute im Mittelalter z.B. waren ja nicht blöder als wir. Sie hatten vielleicht weniger Wissen, wir alle wussten weniger über die Welt, aber unser Denken war im Prinzip dasselbe. Wir können und sollten uns also doch hin und wieder in die Menschen von damals reinversetzen.

              1. Mein Name ist Julian

                Ich denke das wir nichts daran verbessern liegt daran, dass der großteil der Menschheit kein Wissen über die Vergangenheit hat, es so dann nicht verhindern kann. Wenn man dann mal was andeutet als Historiker usw wird man als Blöd verkauft :).

            2. Lieber Herr Grabuschnig,
              Ihr Text hat mir sehr gut gefallen. Ich war gebannt an den Text. ich finde Geschichte sehr langweilig, aber durch Ihren Text kommt es mir vor, als ob ich mich vielleicht doch dafür interessieren könnte. Vergleiche machen zu können gegenüber früher ist sehr spannend und man lernt auch etwas daraus meiner Meinung nach. Ich bin zwar nur eine Schülerin, aber ich finde nicht, dass die Jugend “verdorben” ist. Wir sind zwar in den Sozialen Medien unterwegs aber wie gehen auch gerne zur Schule und interessieren uns für viele Dinge (natürlich nicht für alles, aber für Einiges auch für Geschichte). Aber was ich besonders gut finde ist, dass dieser Blog nicht nur auf die positiven Sachen hinweist, sondern es stellt auch negative Fakten dar. Interessieren Sie sich auch noch für andere Dinge wie Geschichte?
              Liebe Grüße Pia 🙂

              1. Hallo Pia! Danke. Und klar: Es muss ja nicht jeder eine Riesen-Begeisterung für Geschichte haben. Am Ende findet jeder unterschiedliche Dinge interessant (oder auch kleine Teile unterschiedlicher Fächer) und das ist ja gut so. Ich habe zum Beispiel auch eine Begeisterung für Astrophysik (auch wenn ich fast nichts verstehe – Dokus dazu machen immer Spaß 😀 )

            3. Lieber Herr Grabuschnig:

              Ich gebe Ihnen Recht zu Ihrer Meinung was die Jugend angeht, dass wir viel am Handy sitzen, kaum was anderes tun, aber ganz ehrlich, ich bin genauso. Vor allem jetzt während der Coronazeit. Der Meinung, dass die Jugend verdorben ist, bin ich jedoch nicht, aber ich glaube diese Aussage war sowieso nicht zu 100% ernst gemeint oder? 🙂

              Ich habe nun noch eine Frage und zwar möchte ich wissen, was sie über Corona denken und ob sie glauben, dass das auch ein großes Thema in der Geschichte wird?
              Außerdem wollte ich noch fragen, was Sie in dem neuen Blog anders geschrieben haben?

              Liebe Grüße,
              Ricarda Hanf

              1. Hey Ricarda! Ach so böse meinte ich es ja gar nicht (und außerdem ist meine Generation genau so – tausche TicToc mit Instagram oder Facebook aus und schon hast du die Generation +30 :D). Zu deiner Frage: Ohja das glaube ich absolut. Darüber werden wir glaube ich noch lange sprechen und hoffentlich auch das ein oder andere lernen…

            4. Lieber Herr Grabuschnig,

              ich möchte Sie dafür loben, dass sie einen tollen Blog geschrieben haben. Ich finde es wirklich Toll das sie versuchen zu erklären warum Geschichte wichtig ist. Auch obwohl ich Geschichte nicht sehr mag finde ich trotzdem wichtig das es sie gibt damit man heutige Krisen besser bewältigen kann. Außerdem finde ich es toll dass sie nicht nur über die negativen DInge sondern auch über die positiven Dinge berichten. Ich wollt noch fragen was sie am Geschichtsunterricht verändern wollen.

              Liebe Grüße
              Timmy

            5. Lieber Herr Gabruschnig!
              Ihr Text hat sich sehr gut lesen lassen und die Erklärung würden vielen Menschen nochmal die Idee geben, sich viel öfter hinter die Geschichte über jene zu setzen.
              Mir hat der Text trotzdem nicht immer klar gemacht, auf was es sich genau bezieht.
              Jedoch klingt es manchmal so, als würden sich nur wenige dafür interessieren. Doch ich finde jeder tut es in einer anderen Art und Weise. Meine Frage an Sie wäre:
              Gibt es verschiedene Ereignisse über die Sie am liebsten erzählen?
              MfG Lea M.

              1. Hey Lea! Danke für deine Gedanken! Mhh.. ganz ehrlich: Ich schreibe einfach über das, was mich gerade interessiert. Und das ändert sich immer wieder mal. Von demher kann ich die Frage alle paar Monate anders beantworten 😉

            6. Lieber Herr Grabuschnig,
              Ich fand ihren Text ziemlich unterhaltsam, Informativ und Interessant, jedoch habe ich immer noch die ein oder andere Frage: Wieso nutzen wir die Geschichte, um zu Wissen, was auf uns zukommen KÖNNTE, anstatt lieber nach lösungen zu Suchen, dass es gar nicht mehr vorkommt? Ich meine, es kann doch nicht sein, dass das Kapitol von jedem gestürmt werden kann, wobei, mich würde es nicht wundern, wenn diese einfach reingelassen wurden, wobei es sich um Hellhâutige handelt, und Dunkelhäutige werden auf dem Boden zu 10 mann gegen einen einzelnen geschmissen, weil sie 1 km/h zu schnell gefahren sind? Verstehen sie mich bitte nicht falsch, ihre Idee, den Jugendlichen durch vereinfachte erklärungen Blogs und Podcasts über Geschichte zu machen, ist eine sehr gute idee und sehr hilfreich.
              LG.

              1. Hallo! Leider leicht gesagt, als getan 🙁 Ich befürchte, du hast leider viel zu recht. So läuft es in den USA aktuell wirklich (und auch bei uns gibt es genug ähnliche Probleme). Man will sich gar nicht ausmalen, wie das ausgesehen hätte, wären die Leute am Kapitol nicht weiße Trump-Anhänger gewesen..

            7. Hallo Ralf Grabuschnig!
              Wir haben grade deinen Blog im Unterricht gelesen und ich muss ehrlich sagen der hat mich etwas überzeugt. Du versuchst dich auf die Denkweise der heutigen Menschen einzustellen und darauf einzugehen, wie sie die Welt heutzutage sehen und wie man über uns Jugendliche denkt. Ich hätte ein paar Fragen an dich: Welche Themen im Unterricht haben dich sehr interessiert? Hast du selber schon dran gedacht Lehrer zu werden? Wissen deine alten Lehrer von deinem heutigen Erfolg? Ich finde es wirklich interessant wie du den Schülern den Unterricht interessanter gestalten willst.

              1. Danke für deine Fragen! Mhh… ich weiß es gar nicht mehr genau. Ich glaube, in der Schule hat mich im Geschichtsunterricht besonders das 19. Jahrhundert interessiert, als die Welt langsam so wurde, wie wir sie heute kennen. Antike und griechische Philosophie etc. fand ich dagegen ziemlich langweilig. Und nein: Lehrer wollte ich nie werden. Wäre mir dann doch zu stressig 😉

            8. Lieber Ralf Grabuschnig,
              Besonders gut an diesem Blog finde ich, dass er alle wichtigen Dinge erhält.Dieser Blog weist nicht nur auf die positiven Sachen hin sondern stellt auch negative Fakten dar.Es zeigt, dass sich Geschichte nicht wiederholt und es immer wieder neue Überraschungen geben kann.Ich finde den Vergleich zu den Zeiten auch gut da man manche Sachen immer noch erlebt Zum Beispiel die Finanzkrise.
              Auch wenn Geschichte nicht mein Lieblingsfach ist, finde ich Ihren Blog trotzdem sehr interessant.

            9. Lieber Herr Grabuschnig,
              Ich finde, die Idee, einen Blog über die Geschichte zu schreiben, ist eine gute Idee, wenn die Geschichte Sie und bestimmte Leute interessiert. Der Text ist einfach zu verstehen und deshalb besser zusammengefasst. Es mach schon Lust, mehr über die Geschichte zu erfahren, aber ich persönlich andere Leidenschaft habe. Ich habe noch einige Fragen: „Was finden Sie an der Geschichte so interessant?“ und „Wie kann man besser von Geschichte zu lernen, haben Sie einen Idee?“
              Das was.

              1. Danke! Mhh. Ich denke, man kann nur aus der Geschichte lernen, wenn man sich dafür interessiert, was früher mal war. Aber es ist auch klar, dass nicht jeder eine Riesen-Begeisterung dafür hat und das ist ja auch ok. Mit dem Blog und Podcast möchte ich halt allen die Möglichkeit geben, stressfrei und unterhaltsam das ein oder andere zu lernen, wenn sie Lust drauf haben.

            10. Lieber Herr Grabuschnig,
              Ich mag Geschichte sehr, das Wissen über viele Jahre und wie alles zu dem jetzigen Punkt kommen konnte finde ich sehr Interessant, auch alles über die verschiedenen Kulturen zu wissen und von den vergangenen Fehler zu lernen. Ich finde Ihren Blog sehr gut, Sie sprechen die Themen an, welche die heutige Welt bewegen. Ich finde es gut, das Sie Ihr Wissen auch über diese Weise so locker den Menschen vermitteln. Auf diese Weise werden Sie viele junge Menschen über die Geschichte aufklären, dass finde ich gut.
              Noch einen schönen Abend,
              Anna M.

            11. Lieber Herr Grabuschnig,
              Ich mag Geschichte sehr, das Wissen über viele Jahre und wie alles zu dem jetzigen Punkt kommen konnte finde ich sehr Interessant, auch alles über die verschiedenen Kulturen zu wissen und von den vergangenen Fehler zu lernen. Ich finde Ihren Blog sehr gut, Sie sprechen die Themen an, welche die heutige Welt bewegen. Ich finde es gut, das Sie Ihr Wissen auch über diese Weise so locker den Menschen vermitteln. Auf diese Weise werden Sie viele junge Menschen über die Geschichte aufklären, dass finde ich gut.
              Noch einen schönen Abend,
              Mackels A.

            12. Lieber Herr Grabuschnig, ich möchte mich gerne zu deinem Kommentar äußern. Sie bringen es gut auf den Punkt, dass sich Geschichte nicht wiederholt und Déjà-vus alles nur Sachen sind, die einem bekannt vorkommen. Ich fande auch Geschichte auch wichtig, aber mit deinem Text ist es mir nochmal klarer geworden. Ich finde jedoch, dass es nicht ganz stimmt was sie über die Politiker sagen. Zum Beispiel, dass es ein Fehler war Trump als Präsidenten zu wählen. Er traf vielleicht oft Aussagen, die nicht viel Sinn gemacht haben, jedoch hat er sich auch positiv für Amerika eingesetzt. Wie zum Beispiel gegen den IS zu kämpfen. Insgesamt ist es aber ein sehr interessanter und gut geschriebener Text.
              Liebe Grüße
              Raphael 4.Ab

            13. Lieber Herr Grabuschnig, dein Text ist in meinen Augen sehr gut geschrieben.
              Ich finde es gut, dass du den Leuten vermitteln möchtest, das Geschichte wichtig ist.
              Du möchtest uns die wichtigsten Geschichten von früher nahe führen und dass finde ich gut. Meiner Meinung nach muss man auch einige Ereignisse wissen für die Allgemeinbildung und für’s Leben. Dann hätte ich noch eine Frage an dich: Welches Ereignisse findest du am besten/wichtigsten von früher?

              1. Danke! Und ganz kurze Antworte: Am wichtigsten für uns sind sicher die letzten 150-200 Jahre. Da wurde die Welt zu der, die sie heute ist. Und das zu verstehen, hilft sehr dabei, unsere Zeit besser einzuschätzen.

            14. Sehr geehrter Herr Grabuschnig,

              Ich finde ihr Text an sich sehr spannend und interessant. Ich finde es gut dass sie das Thema des Déjà-vu ansprechen, ein Thema welches in dieser Zeit besonders gut passt. Aber ich möchte jetzt nicht von der Pandemie reden, sondern von der auf uns kommenden Finanzkrise. Nach all den Jahren Erfahrung gelingt es uns noch immer nicht aus den Fehlern zu lernen, und sie wiederholen und wiederholen sich. Warum lernt die Menschheit nicht aus ihren Fehlern?
              Mit freundlichen Grüßen,

              Yannick 4.Ad

              1. Hallo Yannick! Sehr gute Frage, auf die ich auch keine Antwort habe.. Die Geschichte wiederholt sich ja auch nicht, es gibt nur gewisse Trends, und die zu erkennen, fällt uns Menschen nach wie vor sehr schwer. Man erkennt Geschichte ja nicht, wenn man sie durchlebt..

            15. Lieber Herr Grabuschnig ich finde ihren Blog ganz OK aber es ist halt so das sich viele Schüler nuch am 1. bzw 2. Weltkrieg interessieren. Und es ist halt auch so das viele sich viele Denken dass mann aus den Fehlern der Vergangenheit lernen soll auch wenn das nicht stimmt. Ich würde ihnen vorschlagen auf Twitter, Facebook (auch wenn das nur noch Eltern benutzen) oder Reddit zu Posten, weil ich wusste bis zu dem Zeitpunkt wo wir diesen Blog Lesen mussten nicht das es Blogs noch gibt.

              1. Danke! Und ja, das weiß ich. Aber es gibt doch schon ziemlich viele Leute, die über die Weltkriege schreiben. Da dachte ich mir, ich kann ja was anderes machen 😉

            16. Hallo,

              hätte nicht gedacht das du so jung bist, der Text könnte locker von einem Alten verbitterten Rentner der den ganzen tag am Fenster chillt und die ganze zeit nörgelt während er auf den Tod wartet; Ich finde deinen Blog ziemlich interessant, hast du schon überlegt auf Plattformen wie Reddit zu schreiben? Ich glaube, dass es dort genug Leute gibt die es interessiert

              Ich kann dir dieses Video nur wärmstens empfehlen:
              https://www.youtube.com/watch?v=dQw4w9WgXcQ

              Roman S.

            17. Lieber Herr Grabuschnig,

              Ich fand Ihren Text über die Geschichte und deren Déja- vus sehr interessant, vor allem das man es über eine moderne Weise den Jugendlichen Nahe bringen kann. Es war auch interessant zu sehen wo sich die Geschichte der früheren Zeit mit der heutigen ähnelt und wo man die Parallelen entdecken kann. sie wecken die Interesse in der Geschichte bei den Jugendlichen nochmals! Mich würde interessieren ob sie irgendwelche Vorschläge haben wie man den Geschichtsunterricht in der Schule interessanter und anschaulicher gestalten kann? Und von welchen Themen sie als nächstes berichten wollen? Ich freu mich auf weitere Beiträge!
              Sarah4AD

              1. Danke, Sarah! Zum Unterricht kann ich nicht viel sagen. Vieles liegt an den Lehrern und Lehrerinnen und ich glaube, das hier schon sehr viele neue und spannende Wege ausprobieren!

            18. Lieber Herr Grabuschnig
              Ihr Kommentar ist richtig gut geschrieben und es ist schwer aufzuhören beim lesen. Ich finde es toll wie Sie ihre Meinung zur Geschichte äußern. Ich habe kein pProblem dass Ssie die jJugendlichen kritisieren, weil sie auf ihr Handy sitzen, Sie müssen aber verstehen das es die neue Technologie ist und das wir wegen diesen technologien noch von zuhaue aus arbeiten können. Ich finde im Geschichte Unterricht, dass Quelleninterpretation nichts damit zu tun hat. Ich mag das fFach aber wenn man jetzt Quelleninterpretation hat, dann hat man echt keine Lust mehr auf dieses Fach.
              Frage: Welches Geschichtsthema mögen Sie am meisten?
              Haben Sie das Fach gGeschichte in der Schule gern gehabt?
              Liebe Grüsse aus St-Vith ( Belgien)
              Lucas Sieberath 4.AB

              1. Danke! Und die Kritik sollte eher lustig gemeint sein 🙂 Das sind ja nicht „die Jugendlichen“, das ist einfach die Zeit und von daher auch normal. Und ja, ich stimme dir zu. Quelleninterpretation ist schon ziemlich fortgeschritten und für Leute interessant, die schon ziemlich tief im Thema drin sind. Es ist halt schon trocken. In meinem Blog und Podcast erzähle ich genau deshalb auch lieber Geschichten, die uns etwas über heute erzählen, ohne zu tief in die Quellen gehen zu müssen. Welche Themen genau mir am liebsten sind, ist aber schwer zu sagen 😉

                1. Lieber Herr Grabuschnig,
                  Ich möchte Ihnen mitteilen, dass Ihr Text sehr gut geschriebn ist, und alles beinhaltet, was wichtig ist. Jedoch bedauere ich sehr, dass jeder das gleiche denk wie Sie. Nicht jeder glaubt an die Logig dieser Geschichte. Man bekommt schon sehr viel mit aus der Vergangenheit. Jedoch kann nicht jeder sagen, dass was jetzt geschieht, schon einmal gesehen /mitbekommen zu haben.
                  Liebe Grüße Lana

              2. Mein Name ist Julian

                Sehr geehrtet Herr Grabuschnig, Ihr Blog berichtet sehr ausdrucksvoll!

                Ich finde Sie haben einen guten Punkt getroffen.

                Am Anfang wollte ich noch ein wenig auf die Jugend eingehen, diese ist sehr wohl oft auf ihr Handy am staren ist! [Im Normalfall :)]
                Aber ich sehe diesen Stand aus einer anderen Sicht: Als Jugendlicher kann man sich sehr einfach über die Welt bzw Wissenschaft, Geschichte, … informieren (Was ich stendig tue zb. bei Clixoom science and futur) und ich denke auch dass dies positiv in die Geschichte eingeht! Sofern die „Fake News“ nicht zunehmen.

                Da manche in den Kommentaren das Thema Trump geschrieben haben, will ich dazu auch meine Meinung abgeben. Also: Trump war einer der schlechtesten Präsidenten den es gab (unter den mitlerweile 46 Präsidenten), so ist zumindenst meine Sicht als Werdender Historiker. Ich will aber auch kurz sagen warum: Er wendet Populismus an, nur mal um ein Beispiel zu geben: Die Personen die dies noch getan haben sind auch unter dem Namen, Adolf Hitler, Mushulini, Joseph Stalin (extreme Beispiele), Bolsonaro oder die AFD bekannt!

                Aber ich muss auch sagen dass er auch gute Dinge getan hat die bei mir eine so genannten „Hype“ auslösen. Zb hat er den 6ten Sektor der US Army gegründet: Die Space Force. Oder hat einen Frieden im Nahen Osten vorangetrieben.

                Um aber jetzt zurück auf Ihren Blog zu kommen:
                Wie bereits erwähnt gefällt mir dieser sehr gut! Ich muss mich zu tiefst bedanken, dass sie Geschichte in ein gutes Licht stellen und versuchen es so interessanter wie nur möglich für andere zu machen.

                Da ich mich selber für Geschichte interessiere und einen imensen Spaß habe, (Ebenfalls ist es ein Zufluchtsort), werde ich die Website mal mit einem Stern markieren und ab und zu mal vorbei schauen.

                Mit Freundlichen Grüßen,
                Julian, ein Werdender Historiker!

                1. Danke für deinen Kommentar, Julian! Das mit den Handy sollte auch eher ein kleiner Aufhänger sein und ist nicht wirklich ernst gemeint 😉

                  Bei Trump stimme ich dir vollkommen zu. Zumindest in der modernen US-Geschichte gab es wohl keinen erfolgloseren und obendrein schädlichen Präsidenten. Das tragische daran ist, dass trotzdem Millionen von Amerikanern seine „Politik“ gut fanden und finden.. Das Kapitel haben wir also noch lange nicht hinter uns, befürchte ich. Und was die Space Force so bringt, werden wir noch sehen 😉

                  Ich freue mich, wenn du ab und zu vorbeischaust und ich wünsche dir ganz viel Spaß und Erfolg mit dem geplanten Geschichtestudium (gute Entscheidung 😉 )

                  Ralf

              3. Mein Name ist Julian

                Was ich vergessen habe: Diese Frage:
                Welche Zeiten (ob Epoche oder Moment) interessieren Sie am meisten?
                -Ich frage so etwas sehr gerne.

                1. Mhh. Gute Frage. Das ändert sich ehrlich gesagt immer wieder mal. Aktuell finde ich die Spätantike sehr spannend, einfach weil wir so erschreckend wenig darüber wissen. Du?

              4. Lieber Herr Grabuschnig,
                Mir gefällt der Beitrag ganz gut, die Geschichte ist nunmal ein Teil des lebens, die nicht verloren gehen darf. Deswegen auch ein wichtiges Fach. Dennoch würde ich nicht sagen, dass wir überhaupt nicht aus der Geschichte gelernt haben. Vorallem nicht das die Menscheit verblödeter ist. Die Menschen haben sich schon verbessert, vorallem was z.B. Toleranz angeht.
                MFG,
                Sheila C.

                1. Hey Sheila. Ich hoffe, du hast recht. Zumindest in der Mehrheitsbevölkerung stimmt das glaube ich. Aber es gibt noch immer viele Menschen, die Diversität und Toleranz offen bekämpfen und sie werden tragischerweise lauter. Umso wichtiger, dafür aufzustehen und dann wird das schon, mit dem Fortschritt aus der Geschichte 🙂

              5. Guten Tag Herr Grabuschnig,
                zu aller Anfang möchte ich ihnen mitteilen das diese ein sehr schöner und informierender Text ist. Man kann aus diesem Text so einiges lernen und verstehen. Er ist übersichtlich sowie leserlich geschrieben und man hat keine Verständnis Probleme. Auch die Beispiel die in diesem Text beigefügt sind finde ich gut und passend. Der Text ist modern gestaltet und gibt nicht sofort 9000000 Wörter über die Geschichte wieder, die kein Mensch lesen möchte. Allgemein finde ich Ihre Blogs sehr interessant und gut. Auch wenn ich sehe das sich viele über „die Jugend sieht die Welt nur noch durch ihren Smartphone-Bildschirm“ beschweren, wobei ich hierbei nur ein direktes strenges und ironisches Beispiel sehe. Dieses trifft eigentlich bei fast jedem Mensch zu, jedoch am meisten bei den Jugendlichen. Sie bringen die Lage hier sofort auf dem Punkt und man hat ein Verständnis über das geschehen und dem was in dem Text beschrieben wird.
                Kurzfassung: Der Text ist in guten Blöcken aufgebaut, er ist verständlich geschrieben und hat immer Beispiele dabei, so versteht man besser was gemeint ist. Des weiteren finde ich sämtliche Beispiele zutreffend. Ich muss zustimmen das TV-Sendungen nur Weltkrieg kennen; ich sehe dort eher selten etwas über das Mittelalter oder anderem. Weltkrieg wird langsam langweilig um 11 Uhr in der Nacht, ich fände es cool wenn die mal was anderes Ausstrahlen würden 😀 .

                Sehr schöne Arbeit dieser Blog. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg dabei. Ich bin mir sicher das ich mal ein paar mehr lesen würde, wenn ich Zeit dazu habe.
                Weiter so!
                Mit Freundlichen Grüßen Florian R.
                https://www.youtube.com/watch?v=WUl9NPPMx8s

                1. Schön dass du das ironische Beispiel gleich erkennst 🙂 Ich fühle mich ja ehrlich gesagt schon ein bisschen schlecht, weil sehr viele sich daran ein wenig gestört haben. Danke für deine Gedanken und vielleicht bis bald!

              6. Sehr geehrter Herr Grabuschnig,
                Ich finde ihren Text zur Geschichte wirklich interessant. Wir Menschen versuchen aus der Vergangenheit und von unseren Vorfahren zu lernen, jedoch gelingt es uns nicht immer. Das bedeutet ja eigentlich, das wir alle unsere eigenen Fehler machen müssen, um aus diesen zu lernen.
                Ich persönlich finde auch, dass man den Menschen heute auf interessanter Art die Geschichte näherbringen sollte, damit es auch jüngere Menschen Spaß macht, sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen.
                Sollte die Jugend von heute mit Hilfe von sozialen Medien oder wie in ihrem Text erwähnt über Podcasts lernen?
                Ich persönlich würde auch neu verfilmte Historienfilme interessant finden, da man wirklich viel Neues lernen kann!

                Mit freundlichen Grüßen,
                Lerho Emily, 4.Ad

                1. Hey Lerho! Ich denke, das kann man so allgemein schwer beantworten. Das schöne des 21. Jahrhunderts ist es ja gerade, dass wir so viele Möglichkeiten haben und jede*r andere Vorlieben hat. Historienfilme sein ein gutes Beispiel, das in vielen Leuten ein gewisses Geschichtsinteresse weckt. Andere treiben sich auf Instagram rum, andere auf Tiktok, ander hören Podcasts oder schauen YouTube Videos. Und Geschichte kann man dort überall vermitteln (genauso wie ja fast alle anderen Themen). Das besonders Wichtige daran ist für mich auch, dass man so immer wieder was Neues lernen kann, auch lange nach der Schulzeit und zu allen möglichen Themen. Insofern haben wir es schon ganz gut heute 🙂

              7. Lieber Herr Grabuschnig,
                ich fand ihren Blog sehr interessant und ich kann eigentlich alle ihre Stellungsahmen sehr gut verstehe, da ich fast mit allen in der gleichen Meinung bin. Ich finde ihre Meinung zu dem Satz ,Geschichte widerholt sich, sehr interessant und gut begründet. Ich finde es gut das sie so einen Blog machen da man sich so der heutigen Jugend nährt.

              8. Lieber Herr Grabuschnig,
                Ich finde ihren Blog sehr gut und interessant. Ich interessiere mich nicht besonders für Geschichte, aber was Sie erzählt haben, hat mich sehr überrascht, weil Sie recht haben. Das hatte ich gar nicht bemerkt. Wir könnten uns über Geschichte interessieren, aber wir bleiben immer auf unser Handy. Das Problem daran ist, dass unsere Generation daran gewöhnt ist unser Handy zu benutzen, aber wir könnten uns trotzdem anstrengen uns über andere Sachen zu interessieren. Dazu habe ich noch ein paar Fragen: Warum haben Sie sich für Geschichte interessiert? Und war Geschichte Ihr Lieblingsfach in der Schule?
                Arthur J.

                1. Hey Arthur! Ganz ehrlich gesagt, finde ich das mit dem Handy auch überhaupt kein Problem (wir eine halbe Generation über euch sind da auch nicht anders). Und man kann ja wunderbar am Smartphone einen Geschichtspodcast hören 😉 Bei mir war es aber wirklich so. Geschichte war mein Lieblingsfach bzw. mochte ich sonst eigentlich nur noch Englisch und Gografie. Der Rest hat mich nie sonderlich begeistert.

              9. Lieber Herr Grabuschnig,
                Ich persönlich finde es toll, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, die Geschichte in einem einzigen Blog anschaulich darzustellen und zwar so, dass jung und alt versteht, was Sie mit diesem versuchen allen näherzubringen und finde dass Ihnen dies auch gelungen ist.
                Außerdem bin ich voll und ganz Ihrer Meinung, was die Geschichte und ihren Verlauf betrifft; es kommt einem etwas bekannt vor, was jedoch nur so ähnlich bereits stattgefunden hat.
                LG
                Simon

              10. Lieber Herr Grabuschnig,
                ich finde Ihren Blog sehr gut geschrieben und ebenfalls sehr Interessant. Ich finde es gut dass Sie mit dem Blog zeigen dass Geschichte doch eine wichtige Sache ist. Ich finde es auch gut an Ihrem Blog dass Sie und die wichtigen Ereignisse in der Geschichte nahebringen wollen. Ich finde Geschichte allgemein gut in der Schule denn dadurch bekommt man nochmal einiges an Allgemeinbildung dazu welche man immer gebrauchen kann.
                LG Emilio

              11. Andres Damian 4.Aa

                Hallo Herr Grabuschnig,
                soeben habe ich ihren Beitrag gelesen. Ich bin auch davon überzeugt, dass Geschicht spannend und lustig sein kann und einfach zum Leben dazugehört. Jugendliche sollten etwas über Herkunft, die Veränderungen und Entwicklung der Gesselschaft wissen, um schließlich etwas über ihre eigene Identität zu erfahren, sodass sie in der Zukunft eigene und freie Entscheidungen treffen können. Jeder ist an die Geschichte gebunden, sei es durch den Namen, durch den Ort an dem er geboren ist,…
                Danke für diesen hochinteressanten Beitrag, ich hoffe sie machen noch viele weitere solche Texte.

              12. Lieber Herr Grabuschnig,
                ich möchte Ihnen meinen Glückwunsch zu diesem überaus gelungenen Artikel aussprechen. Ich stimme Ihnen in jedem der genannten Punkte voll und ganz zu. Geschichte kann so interessant sein. Besonders gut gefällt mir die Idee mit dem Podcast. Ich würde Sie gerne bitten mir mitzuteilen, wann Sie die Folgen des Podcasts hochladen? Vielleicht geben Sie mir ja eine kurze Rückmeldung. Hoffentlich kommen durch diesen auch einige Jugendliche auf den Geschmack der Geschichte. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass dies passieren wird. Vor allem, wenn Sie die weiteren Beiträge ebenfalls so witzig gestalten.
                Mit freundlichen Grüßen
                Levan Langer

                1. Hallo Levan! Ja sehr gern: Der Podcast kommt bei mir an jedem zweiten Montag raus und du findest ihn überall (Spotify, Apple Podcasts etc.) unter „Déjà-vu Geschichte“. Ich würde mich freuen, wenn er dir gefällt!

                  lg
                  Ralf

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